EZB: Neuer 20-Euro-Schein kommt Ende November

+
Euro-Banknoten - darunter der neue 20-Euro-Schein - wurden in der EZB in Frankfurt am Main präsentiert. Foto: Boris Roessler

Frankfurt/Main (dpa) - Europas Verbraucher müssen sich an einen neuen 20-Euro-Schein gewöhnen: Ab dem 25. November wird die überarbeitete Banknote in Umlauf gebracht, wie die Europäische Zentralbank (EZB) bei der Vorstellung des neu gestalteten Zwanzigers in Frankfurt mitteilte.

Die zweite Generation von Euro-Scheinen soll sicherer und haltbarer sein. Mit neuen Sicherheitsmerkmalen wollen es die Währungshüter Kriminellen schwerer machen, Scheine zu fälschen. Nach und nach werden alle Euro-Noten neu gestaltet, der Zwanziger ist nach Fünfer (2013) und Zehner (2014) der dritte in der "Europa-Serie".

Bevor er an Geldautomaten und Ladenkassen zu haben ist, bereiten Banken und Einzelhandel Geräte und Personal vor. Die bisherigen Euro-Banknoten bleiben gültig und werden im Laufe der Zeit aus dem Verkehr gezogen.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.