Farbdrucke unter einem Cent

Einfach nachfüllen: Die Solid-Ink-Sticks der ColorQube-Serie.

Seit Jahren ist der Farbdruck auch in Büros auf dem Vormarsch. Aus gutem Grund: Ein farbiges Dokument wirkt nicht nur hochwertiger, es liest sich auch besser. Abschreckend wirkt das Argument der Wirtschaftlichkeit. Die Kosten für Farbdrucke sinken zwar seit Jahren, sind aber immer noch etwa fünfmal höher als bei einer Schwarzweißseite. Dass es auch anders geht, zeigt Xerox mit seinen ColorQube-Modellen: Sie drucken nicht mit Toner sondern mit Solid-Ink Sticks. Das sind wachsähnliche Farbwürfel, die im Gerät erhitzt werden und über mikroskopisch kleine Düsen ein brillantes Bild erzeugen.

Festtinte statt Toner

Es gab Zeiten, da mussten Unternehmer sich entscheiden: Möchte man die schriftliche Korrespondenz mit einer farbigen Briefkopfvorlage vom Offsetdrucker schmücken oder gleich selbst in Farbe drucken? Der Offsetdruck erscheint unflexibel, lohnt sich erst ab hohen Stückzahlen. Der Farblaserdruck glänzt bei der kleineren Auflage, zumindest in diesem Vergleich. Die Sensation kommt vom Erfinder des Laserdruckers und Kopierers Xerox: mit dem Festtintensystem ColorQube beginnt der Farbdruck schon unter einem Cent pro Seite. Und bietet eine Druckqualität, die sich vor dem Laserdrucker nicht zu verstecken braucht.

Drei-Stufen-Preismodell

Das Firmenlogo oben rechts, zwei farbige Textmarkierungen und ein kleines Produktfoto. Das war bei den meisten Abrechnungsverträgen zu Laserdruckern bisher eine ganze Farbseite. Die Xerox ColorQube berücksichtigt nur den tatsächlichen Farbauftrag. Möglich macht dies eine dreistufige Preisstruktur. Bei geringer Farbdeckung wird der günstige Schwarzweiß-Preis berechnet. Das betrifft die meisten Bürodokumente, also E-Mails oder Worddokumente mit Logos und Zusatzfarben. Seiten mit kleineren Farbflächen, zum Beispiel viele Flugblätter, Excel-Tabellen oder PowerPoint-Präsentationen kosten nur etwas mehr. Erst Seiten mit hoher Farbdeckung, wie Fotos, Broschüren und andere Marketingmaterialien sind preislich mit Laserfarbdrucken zu vergleichen.

Ökologische Alternative

Die ColorQube-Modelle sparen nicht nur bei den Druckkosten. Sie bestechen auch in Sachen Nachhaltigkeit. Da die ungiftige Festtinte ganz ohne Patronen und aufwendiges Verpackungsmaterial auskommt, produziert das System bis zu 90 Prozent weniger Abfall als ein vergleichbarer Laserdrucker. Die Geräte erfüllen die EnergyStar- und EcoLogo-Anforderungen, erzeugen weder Tonerstaub noch Ozon und unterstützen eine umweltbewusste Nutzung durch einen „Green Button“ im Druckertreiber. Ökologisch ebenfalls interessant ist die außergewöhnlich gute Farbqualität auf Recyclingpapier.

Das preisgekrönte Druckverfahren mit Festtinte ist nicht neu. Es wurde bereits im Jahr 1991 entwickelt. Xerox hat das System ausgereift und bietet interessante Modelle für jeden Anwendertyp an. Der Einstieg in die Welt der Festtinte beginnt beim reinen Druckermodell Xerox ColorQube 8570 und endet bislang beim Referenzgerät ColorQube 9300. Das ist ein hochwertiges A3-Multifunktionssystem für monatliche Druckvolumina bis zu 75 000 Seiten im Monat, das bis zu 85 A4-Farbseiten pro Minute ausgibt und optional zahlreiche Finishing-Funktionen vorsieht.

Effiziente Multifunktionsdrucker

Gerade neu am Markt sind die A4-Multifunktionsdrucker ColorQube 8700/8900 für Arbeitsgruppen, eine überlegenswerte Alternative, wenn der A3-Druck nicht in Frage kommt. Allen Modellen gemein ist die Zuverlässigkeit des soliden Druckmechanismus, zumal die ColorQube-Serie mit weniger Einzelteilen als ein Laserdrucker auskommt. Weltweit sind bereits über eine Million Festtintengeräte von Xerox im Einsatz. HKK L

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