Bewerbung

Fehlendes Arbeitszeugnis kann Ausschlusskriterium sein

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Das Arbeitszeugnis sollten Berufstätige nicht nur einfordern, sondern auch Wort für Wort durchgehen und den Text auf kritische Aussagen hin überprüfen. Foto: Jens Büttner

Ein Arbeitszeugnis ist wichtig. Die Bedeutung sollten Arbeitnehmer nicht unterschätzen. Vor allem, wenn es um einen neuen Job geht, kann es das Zünglein an der Waage sein.

München (dpa/tmn) - Arbeitnehmer sollten sich darum kümmern, dass sie von allen Arbeitgebern ein Arbeitszeugnis vorlegen können. Diese Dokumente hätten im Bewerbungsprozess in Deutschland nach wie vor einen hohen Stellenwert, sagt Walter Feichtner, Karrierecoach aus München.

Fehlt eines, kann das ein Ausschlusskriterium sein. Einige Arbeitgeber geben Bewerbern dann jedoch die Möglichkeit, das Zeugnis nachzureichen. Wer rechtzeitig zum Versand der Bewerbung noch kein Zeugnis hat, sollte daher in der Personalabteilung des potenziellen Arbeitgebers nach dieser Möglichkeit fragen.

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