Halbleiter-Mangel

Dudenhöffer warnt Daimler und Co.: „Die nächsten Monate werden hart“

Eine Fahne mit dem Logo der Marke Mercedes-Benz weht vor einem Showroom der Firma.
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Daimler gerät durch die Chipkrise weiter unter Druck.

Die Chipkrise führt bei Daimler seit vielen Monaten zu Engpässen. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer prophezeit dem Konzern sowie Zulieferern noch eine gewaltige Durststrecke.

Stuttgart - Noch immer hat die Chipkrise Autobauer wie Daimler fest im Griff. Eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht die eingebrochenen Mercedes-Verkäufe im dritten Quartal nur als Vorboten einer weiteren Schocknachricht.

Was in den nächsten drei Monaten laut Dudenhöffer auf Daimler zukommen könnte, verrät BW24*.

Als Folge des Chipmangels könnte es für Daimler-Mitarbeiter bis 2022 immer wieder zu Kurzarbeit kommen.*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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