Feuerwerk soll 110 Millionen Euro bescheren

Ratingen - Böller und Raketen sind für viele Menschen in Deutschland an Silvester unverzichtbar. Die Branche erhofft sich davon 110 Millionen Euro Umsatz - ganz so wie im Vorjahr. Das würde auch Arbeitsplätze sichern.

“Wir hoffen, dass wir wieder wie im vergangenen Jahr auf 110 Millionen Euro Umsatz kommen und dadurch die circa 3000 Arbeitsplätze der Branche sichern“, sagte der Geschäftsführer des Verbands der Pyrotechnischen Industrie, Klaus Gotzen, der Nachrichtenagentur dpa. Die Preise blieben in diesem Jahr stabil. Feuerwerk darf in Deutschland nur zwischen dem 29. und dem 31. Dezember verkauft werden.

Dem in Ratingen ansässigen Verband zufolge werden neuerdings mehrere Batterien zu Verbundfeuerwerken kombiniert, die im Sekundentakt über hundert Effekte in den Himmel schicken. Zudem kommt eine neue, europaweit einheitliche Sicherheits-Norm erstmals zum Tragen. Damit illegal eingeführte Produkte klar erkennbar sind, müssen alle neu zugelassenen Feuerwerkskörper das CE-Zeichen tragen. Bereits genehmigte Produkte werden weiterhin die Zulassungsnummer der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) haben, allerdings verbunden mit einer Registriernummer und einer Identifikationsnummer.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.