Tipp: Aufstiegschancen durch Fortbildung einfordern

Frauen gehen bei Fernstudien voran

Derzeit sind in deutschen Unternehmen laut Statistischem Bundesamt etwa 28 Prozent aller Führungspositionen mit Frauen besetzt. Trotz eines erkennbaren Aufwärtstrends rangiert Deutschland damit im europäischen Vergleich jedoch nur auf den hinteren Plätzen, wie eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) belegt.

Hier liegt Norwegen mit einem Frauenanteil von 40 Prozent deutlich vorne. Ein Unterschied, der auf lange Sicht auch wirtschaftliche Folgen haben kann, denn gemischte Führungsteams erzielen vielfach bessere Ergebnisse: „Gemischte Teams arbeiten besonders effektiv und sind durch die unterschiedlichen Sichtweisen innovativer“, erklärt Dr. Martin Hendrik Kurz, Direktor der Fernakademie für Erwachsenenbildung. „Es liegt somit im Interesse der Unternehmen selbst, den Frauenanteil in Führungspositionen weiter auszubauen.“ Aus diesem Grund sollten Frauen Aufstiegschancen stärker denn je aktiv einfordern und beispielsweise mit Zusatzqualifikationen ihren Anspruch auf eine Beförderung unterstreichen.

Fernstudiengänge bieten eine besonders flexible, berufsbegleitende Möglichkeit, um vorhandene Qualifikationen wertvoll zu ergänzen. Eine Chance, die immer mehr Frauen ergreifen: Mit rund 68 Prozent sind sie unter den Fernakademie-Lernern inzwischen deutlich in der Mehrheit.

Durch ihre Flexibilität können die Fernstudiengänge gut neben dem Beruf oder während familienbedingter Auszeiten absolviert werden. Ein Angebot, das mit der Zeit geht. Denn berufsbegleitendes Lernen und die optimale Vereinbarkeit von Familie und Karriere sind Themen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. (hko) Mehr Informationen unter: www.studieren- berufsbegleitend.de www.fernstudi.net

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