Für Arbeitsbescheinigung nicht auf Lohnabrechnung warten

+
Arbeitslosengeld beantragen: Arbeitgeber müssen mit der Arbeitsbescheinigung nicht bis zur letzten Lohnabrechnung warten. Foto: Julian Stratenschulte

Wird ein Mitarbeiter entlassen und möchte Arbeitslosengeld beantragen, braucht er eine Arbeitsbescheinigung. Diese kann der Arbeitgeber auch ausstellen, wenn die letzte Lohnabrechnung noch nicht vorhanden ist.

Suhl (dpa/tmn) - Arbeitgeber können eine Arbeitsbescheinigung ausstellen, obwohl die letzte Lohnabrechnung eines Mitarbeiters noch offen ist. Darauf weist die Arbeitsagentur Suhl hin.

Das Dokument ist wichtig, wenn jemand entlassen wird und Arbeitslosengeld beantragen will. Viele Betriebe denken, sie können das Dokument erst ausgeben, wenn die letzte Lohnsteuer gemacht wurde. Unter Umständen kann das Arbeitslosengeld dann dem ehemaligen Mitarbeiter nicht entsprechend zügig ausgezahlt werden.

Sind Arbeitgeber unsicher, was sie machen müssen, können sie sich unter der Hotline 0800/45 55 503 montags bis freitags zwischen 8.00 bis 18.00 Uhr kostenlos informieren.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.