Mais und Zuckerrüben treiben den Umsatz

Geschäft bei KWS Saat gedeiht

Einbeck. Der niedersächsische Saatguthersteller KWS Saat AG hat in den ersten neun Monaten seines am 30. Juni endenden Geschäftsjahres 2009/2010 bei Umsatz und Ertrag zulegen können.

Das Einbecker Unternehmen profitierte dabei von den guten Ergebnissen der beiden größten Sparten Mais und Zuckerrüben.

Der Umsatz der KWS-Gruppe wuchs nach Unternehmensangaben um drei Prozent auf 586,9 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um zwölf Prozent auf 118,2 Mio. Euro. Nach Steuern blieb ein Gewinn von 81,9 Mio. Euro, 15,8 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Im Gesamtjahr erwartet das Unternehmen einen Umsatzanstieg von rund vier Prozent auf knapp 745 Mio. Euro. Das Ebit soll mit 78 Mio. Euro den Vorjahreswert erreichen.

Für Forschung und Entwicklung gibt KWS im laufenden Jahr 97 Mio. Euro aus, zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Beschäftigten wuchs bis Ende März um 216 auf 3501. (wll)

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