Gewinnsprung bei ProSiebenSat.1 - aber noch Riesenschulden

+
Das Logo der ProSiebenSat.1 Media AG am Eingang des Unternehmens in Unterföhring bei München: ProSiebenSat.1 hat im zweiten Quartal Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert.

München - ProSiebenSat.1 hat im zweiten Quartal Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert. Der Schuldenberg der Senderfamilie wird ein Stückchen kleiner.

Der Quartalsgewinn des Fernsehkonzerns sprang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 63,7 Prozent auf 74,5 Millionen Euro, wie die Senderfamilie am Montag in München mitteilte. Der Umsatz legte um 9,6 Prozent auf 760,6 Millionen Euro zu. Gleichzeitig konnte ProSiebenSat.1 seinen Schuldenberg ein Stück weit abtragen: Er betrug zum Quartalsende 3,275 Milliarden Euro und war damit 152,2 Millionen Euro niedriger als ein Jahr zuvor. Seinen vollständigen Halbjahresbericht will der Konzern am 5. August veröffentlichen.

apn

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.