Greenpeace: Rekordeinnahme für die Umweltschützer

+
Mit spektakulären Aktionen machen die Umweltschutzer immer wieder auf ihre Themen aufmerksam.

Hamburg - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat im vergangenen Jahr Rekordeinnahmen verzeichnet. Die Zahl der Förderer ist aber leicht gesunken.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat im vergangenen Jahr in Deutschland mit Einnahmen von 46 Millionen Euro das beste Ergebnis seiner Geschichte erzielt. Das waren zwei Millionen mehr als 2008 mit 44 Millionen Euro, wie Greenpeace am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Entscheidend seien bei den Einnahmen die vielen Spenden der Förderer unter 100 Euro, wie es hieß.

Die Zahl der Förderer von Greenpeace in Deutschland fiel 2009 mit 562.056 leicht von 563.735 im Jahr davor. Außerdem unterstützen 3.000 ehrenamtliche Helfer die Aktionen, wie es hieß. Im Mittelpunkt der Arbeit von Greenpeace Deutschland standen 2009 Kampagnen zum Schutz des Klimas und zur ökologischen Energiewende.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.