Gribkowsky muss Weihnachten im Gefängnis bleiben

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Muss Weihnachten hinter Gittern verbringen: Der ehemalige Bankvorstand Gerhard Gribkowsky.

München - Der ehemalige Bankvorstand Gerhard Gribkowsky muss Weihnachten hinter Gittern verbringen. Warum die Richter ihn nicht kurzzeitig auf freien Fuß setzen wollen:

Die Anwälte des wegen Bestechlichkeit angeklagten Managers scheiterten mit einer Haftbeschwerde vor dem Oberlandesgericht München. Die Richter sehen keine Vertrauensgrundlage für eine Freilassung des ehemaligen BayernLB-Vorstandes und wiesen die Haftbeschwerde als unbegründet zurück, wie eine Gerichtssprecherin der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch in München sagte. Zuvor hatte bereits das Landgericht die Haftbeschwerde abgelehnt. Gribkowsky sitzt seit Anfang Januar in Untersuchungshaft, weil er von Formel 1-Chef Bernie Ecclestone 44 Millionen Dollar angenommen hat. Seit zwei Monaten muss er sich wegen Bestechlichkeit vor dem Landgericht München verantworten.

Ecclestones Auftritt vor dem Landgericht München

Ecclestones Auftritt vor dem Landgericht München: Bernie Ecclestone hat die Glitzerwelt des Rennsports gegen einen schnöden Gerichtssaal getauscht: Als Zeuge im Schmiergeldprozess gab der 81-Jährige zu, dem früheren BayernLB-Banker Gribkowsky viel Geld gezahlt zu haben, um ihn bei Laune zu halten. © dpa
Ecclestones Auftritt vor dem Landgericht München: Bernie Ecclestone hat die Glitzerwelt des Rennsports gegen einen schnöden Gerichtssaal getauscht: Als Zeuge im Schmiergeldprozess gab der 81-Jährige zu, dem früheren BayernLB-Banker Gribkowsky viel Geld gezahlt zu haben, um ihn bei Laune zu halten. © dpa
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Ecclestones Auftritt vor dem Landgericht München: Bernie Ecclestone hat die Glitzerwelt des Rennsports gegen einen schnöden Gerichtssaal getauscht: Als Zeuge im Schmiergeldprozess gab der 81-Jährige zu, dem früheren BayernLB-Banker Gribkowsky viel Geld gezahlt zu haben, um ihn bei Laune zu halten. © dpa
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lby

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