Gribkowsky muss Weihnachten im Gefängnis bleiben

+
Muss Weihnachten hinter Gittern verbringen: Der ehemalige Bankvorstand Gerhard Gribkowsky.

München - Der ehemalige Bankvorstand Gerhard Gribkowsky muss Weihnachten hinter Gittern verbringen. Warum die Richter ihn nicht kurzzeitig auf freien Fuß setzen wollen:

Die Anwälte des wegen Bestechlichkeit angeklagten Managers scheiterten mit einer Haftbeschwerde vor dem Oberlandesgericht München. Die Richter sehen keine Vertrauensgrundlage für eine Freilassung des ehemaligen BayernLB-Vorstandes und wiesen die Haftbeschwerde als unbegründet zurück, wie eine Gerichtssprecherin der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch in München sagte. Zuvor hatte bereits das Landgericht die Haftbeschwerde abgelehnt. Gribkowsky sitzt seit Anfang Januar in Untersuchungshaft, weil er von Formel 1-Chef Bernie Ecclestone 44 Millionen Dollar angenommen hat. Seit zwei Monaten muss er sich wegen Bestechlichkeit vor dem Landgericht München verantworten.

Ecclestones Auftritt vor dem Landgericht München

Ecclestones Auftritt vor dem Landgericht München

lby

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.