Größter Studienaufwand: Diese fünf Fächer kosten viel Zeit

+
Studierende aus Medizin und Biologie sowie Chemie investieren in ihr Studium die meiste Zeit. Foto: Jens Kalaene

Zukünftige Mediziner stecken im Vergleich zu Kommilitonen aus anderen Fächern die meisten Stunden pro Woche in ihr Studium hinein. Auf Platz zwei folgen Studierende aus dem Bereich der Chemie und Biologie.

Wiesbaden (dpa/tmn) - Es gibt Stimmen, die sagen, Medizin-Studenten hängen bis in die Nacht über ihren Büchern. Offenbar ist da was dran. Eine Umfrage des Deutschen Studentenwerks ergab, dass die zukünftigen Ärzte etwa 46 Stunden pro Woche für die Universität investieren.

Aber auch in anderen Fächern wird kräftig gebüffelt. Die Befragung beruhte auf Selbstangaben der 15 128 Studierenden.

In welchen Studienfächern ist der Studienaufwand am höchsten?

Platz 1: Human-, Zahn- und Tiermedizin (46 Stunden pro Woche)

Platz 2: Biologie, Chemie (42 Stunden pro Woche)

Platz 3: Bauwesen, Architektur (39 Stunden pro Woche)

Platz 4: Rechtswissenschaften, Kunst, Kunstwissenschaften, Elektrotechnik (38 Stunden pro Woche)

Platz 5: Geowissenschaft, Physik (37 Stunden pro Woche)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.