„Grüne Welle am Drucker“

Steigende Energiekosten, Klimawandel und eine Verknappung von Ressourcen haben dazu geführt, dass Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit immer stärker in das Bewusstsein rücken. Und nicht zuletzt die Ereignisse in Japan haben den Umweltschutz verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Nicht nur der normale Verbraucher will sich für eine saubere Umwelt engagieren, auch Unternehmen sehen sich in der Verantwortung. Ein schöner Nebeneffekt: Bei den meisten Möglichkeiten, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, wird auch der eigenen Geldbeutel geschont.

Grün drucken lohnt sich

Die Umwelt und die Kosten im Blick hat auch Heinz Jacob, Geschäftsführer der Beratungsfirma Lesspaper Solutions in Kassel. Er bietet mit seinem Team umfassende Lösungen im Bereich Drucktechnologien, Druckkostenanalyse und des Dokumentenmanagements an und vertritt damit eine umfassende ökologische Philosophie, die unter dem Motto „Grüne Welle am Drucker“ steht. Er sagt: „Grün drucken ist besser.“

Beispiel: Geldrucker

Als Beispiel nennt Heinz Jacob die hochmodernen Geldrucker, die im Vergleich zu gewöhnlichen Laserdruckern rund neunzig Prozent an Energie pro Jahr einsparen. „Das macht sich nicht nur finanziell bemerkbar. Geldrucker sind auch aufgrund ihrer geringeren Emissionen wesentlich gesünder für die Nutzer“, erläutert der Fachmann.

Druckkosten minimieren

Ein weiterer Beitrag kann mit modernen Konzepten der Bürokommunikation geleistet werden, die Energie- und den Papierverbrauch sowie den CO2-Ausstoß reduzieren. Unternehmen, die ihre Druckkosten minimieren wollen, bietet Lesspaper Solutions seit langem das Konzept 1 = 1 Pay Per Page (PPP) von Ricoh Office Consulting an.

„Wir haben sehr viele zufriedene Kunden, die ihre Druckkosten dank fundierter Analyse und anschließender Optimierung gesenkt haben.“

Heinz Jacob

Ziel des klassischen PPP ist die Gesamtkostenermittlung pro Seite verbunden mit dem Aufzeigen von Optimierungspotenzialen, Kostenersparnis und Workflow-Verbesserung. Analysiert wird beispielsweise: Wie viele Anwender gibt es? Wie hoch ist der Preis pro Seite? Wie viele Seiten werden pro Monat gedruckt? Wie hoch sind die Verbrauchsmaterialkosten? Wie hoch sind die Servicekosten?

Beispiel: Pay Per Page Green

Mit 1 = 1 Pay Per Page Green geht der japanische Hersteller von Bürotechnik nun noch einen Schritt weiter: Nicht nur die Druckkosten lassen sich senken, sondern auch die Energiekosten und der C02-Ausstoß. Dazu wird unter anderem hinterfragt: Wie hoch sind die Energiekosten? Wie viele Duplexdrucke werden angefertigt? Wie hoch ist der Papierverbrauch? Wie ist das Anwenderverhalten? Wie hoch ist der monatliche C02-Ausstoß?

Mit dem klassischen PPP können rund zwanzig Prozent der Kosten eingespart werden, PPP Green ermöglicht ein weiteres Einsparpotenzial von dreißig bis vierzig Prozent der Energie- und Papierkosten, rechnet Heinz Jacob vor. „Um das zu erreichen müssen Energieeinsparpotenziale der Hardware erkannt und umgesetzt werden und die Möglichkeit des Duplexdruckes verstärkt ausgenutzt werden. Der bisherige Papierverbrauch von hundert Prozent kann durch die konsequente Nutzung von duplexfähigen Systemen auf weniger als 68 Prozent gesenkt werden“, erläutert Jacob.

Nutzerverhalten anpassen

Aber auch das Nutzerverhalten spiele eine wichtige Rolle, denn nicht jede Seite, die gedruckt wird, ist auch notwendig: Durch optimales Anwenderverhalten seien zusätzliche Einsparungen bei Energie und Papier von 21 Prozent möglich. „Zusätzliche Effekte werden durch ein systematisches Dokumentenmanagement erreicht“, sagt Heinz Jacob.

Wer in Lösungen wie PPP, PPP Green oder DMS-Software investiert, senkt also nicht nur Kosten, sondern schont auch nachhaltig die Umwelt. „All diese Faktoren reduzieren schließlich auch den CO2-Ausstoß“ fasst Jacob zusammen und gibt ein Beispiel: Wer pro Jahr 3,75 Tonnen weniger Papier verbraucht, erreicht eine Energieersparnis von 8625 KWh, eine Reduktion der CO2-Emission von 5,36 Tonnen und eine Frischwasserersparnis von 26 250 Litern.

Ricoh ist dafür der richtige Partner. „Ricoh ist Vorreiter in den Bereichen Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit und als einziges Unternehmen der Branche im Naturaktienindex gelistet“, berichtet Heinz Jacob. HKK

E Internet: www.lesspaper-solutions.de

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