Bobenhausen freut sich über Ergebnis

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Ausgezeichnetes Ergebnis: Das Ehepaar Bodenhausen mit (von links) Silke Nagel, Abteilungsleiterin Kreishandwerkerschaft, Kreishandwerksmeister Karl-Heinz Göbel und Geschäftsführer Gerhard Brühl.

Der Diemelstädter Metallbauer-Meister Markus Bodenhausen hat einen Preis für die Teilnahme an der Dienstleistungsumfrage der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg gewonnen.

Dabei befragte die Kreishandwerkerschaft ihre Mitgliedsbetriebe über die Nutzung und den Wert der Dienstleistungsangebote der Handwerks-Organisation.

Unter allen Teilnehmern wurde ein Reisegutschein verlost, den Kreishandwerksmeister Karl-Heinz Göbel an Bodenhausen überreichte. Göbel dankte Bodenhausen für seine Teilnahme: „Wir sind sehr auf die Rückmeldungen der Betriebe angewiesen. Denn nur so sind wir in der Lage, unser Dienstleistungsangebot optimal zu gestalten und noch besser zu machen. Das wir unter allen Teilnehmern einen Reisegutschein verlosen, ist als kleines Dankeschön für die insgesamt gute Beteiligung zu sehen.“

Göbel ging im Rahmen der Preisverleihung auch auf die Ergebnisse der Umfrage ein: „Die Umfrage-Ergebnisse sind sehr gut. Unsere Dienstleistungen werden grundsätzlich von immer mehr Betrieben angenommen. Das spricht für die Qualität des Angebots.“

Es wird einiges geboten

Den Waldeck-Frankenberger Innungs-Betrieben werde seitens der Kreishandwerkerschaft einiges geboten, erklärte Göbel: „Wir bieten ein umfangreiches Angebot. Im Jahr 2011 wurde besonders die arbeitsgerichtliche Vertretung, Seminare und Veranstaltungen sowie die allgemeinen Beratungs- und Unterstützungsangebote der Kreishandwerkerschaft nachgefragt.“

Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg, Gerhard Brühl, erinnerte an die Vielseitigkeit der Angebote: „Unser Portfolio reicht sozusagen von der Rechtsberatung durch Vertragsanwälte über exklusive Vergünstigungen dank neuer Rahmenabkommen mit Energieversorgern bis hin zu Gebührenvorteilen für Ausbildungsbetriebe. Besonders wichtig ist uns, die Betriebe zu entlasten, ihnen sozusagen Arbeit abzunehmen. Deswegen bieten wir auch den Service einer Buchstelle sowie eigene Inkassodienste.“

Brühl merkte jedoch auch an, dass nicht alle Angebote gleichermaßen stark genutzt werden: „Selbstverständlich gibt es Angebote die mehr oder weniger intensiv nachgefragt oder genutzt werden als andere. Das liegt aber vor allem an den vielen unterschiedlichen Innungs-Betrieben in Waldeck-Frankenberg. So sind zum Beispiel größere Handwerks-Betriebe nicht so sehr auf Rechtsberatungen durch die Vertragsanwälte der Kreishandwerkerschaft angewiesen. Andere wiederum haben zu wenig Zeit, um sich überhaupt mit den vielfältigen Angeboten, beispielsweise im Seminar- und Veranstaltungssegment, auseinander zu setzen.“

Gerade deswegen, so Brühl und Göbel, sei man auf eine gute Beteiligung der Betriebe an der Dienstleistungsumfrage angewiesen: „Wir sind immer dabei, unsere Angebote weiter zu verbessern. Das geht aber natürlich nur, wenn sich so viele Betriebe wie möglich an unserer Umfrage beteiligen.“ Insgesamt gesehen befinde sich das Waldeck-Frankenberger Handwerk auf einem guten Weg, befanden Göbel und Brühl. (nh/uli)

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