Energetische Sanierung in drei Tagen

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Energetische Sanierung: Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe zur Außenaufstellung erfüllt alle Wünsche der Familie.

Was tun, wenn die Heizölpreise immer weniger kalkulierbar sind, sich die zu beheizende Wohnfläche aber nicht verkleinern lässt? „Man macht sich Gedanken über Alternativmethoden", erzählt Uschi Pittroff.

„und fragt sich, wie man die Sanierung eines über 30 Jahre alten Wohnhauses überhaupt angehen soll. Unsere Ölheizung hatte einen durchschnittlichen Saisonverbrauch von 3500 bis 4000 Litern."

Wie viele Modernisierer informierte sich Familie Pittroff beim Installateur über Alternativen. Der Energieexperte empfahl die Umrüstung auf eine Wärmepumpe. „Das Gespräch hat uns sehr gut gefallen, denn der Installateur hat uns das Prinzip der Wärmepumpe und die Vorteile einer Kombination mit Solarthermie erklärt. So sahen wir die Chance, Heizung und Brauchwarmwasser perfekt im Griff zu haben und sofort unabhängig von Öl oder Gas zu sein."

Verlegung ohne bauliche Veränderungen

Die Pittroffs entschieden sich für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe zur Außenaufstellung, weil diese Option alle Wünsche der Familie erfüllt: Sie bringt wohlige Wärme ins ganze Haus, schont die Umwelt, weil sie mit kostenloser Umgebungswärme heizt, und es fallen niedrige Betriebs- und Wartungskosten an. Zudem konnte sie einfach hinter dem Haus aufgestellt werden.

Praktisch: Die Luft/Wasser-Wärmepumpe kann einfach hinter dem Haus aufgestellt werden.

Im Keller installierte der Handwerker zusätzlich einen Multifunktionsspeicher. Im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe regelt dieser den gesamten Heizwärmebedarf und verwaltet zusätzlich den Wärmezubringer von oben: Die Aufdach-Solaranlage erzeugt ausreichend Energie zur Unterstützung der Heizung und zur Brauchwarmwasserbereitung.

Die Zuleitungen konnten ganz ohne bauliche Veränderungen verlegt werden. Nach dem Ausbau der Ölheizung war der Kamin funktionslos und macht sich jetzt als Leitungsschacht nützlich - das sparte Arbeit, Zeit und Geld. „Die Installation ging in drei Tagen über die Bühne - und die Heizung lief vom ersten Moment an einwandfrei", freut sich Uschi Pittroff. (djd/pt)

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