Erfahrungen eines Sachverständigen

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Informationen aus erster Hand: Einige Referenten und Teilnehmer der Herbstversammlung der Tischler-Innung.

Im Mittelpunkt der Herbstversammlung der Tischler-Innung Waldeck-Frankenberg standen in diesem Jahr intensive Fachgespräche, wie der Obermeister der Tischler-Innung, Hermann Kubat, berichtet:

„Michael Büching, der beim Landesinnungsverband des Tischler-Handwerks die betriebstechnische Beratungsstelle leitet, leitete einen Praxis-Workshop zum Thema Aus Schäden lernen und berichtete auch aus seinen Erfahrungen als öffentlich vereidigter Sachverständiger im Tischler-Handwerk.“

Dabei seien insbesondere die Einzelheiten der Vergabe- und Vertragsordnung für die Ausführung von Bauleistungen zur Sprache gekommen. Unter Berücksichtigung möglicher Schäden beim Ein-, Um- oder Ausbau von Fenstern seien alle rechtlich relevanten Fragestellungen besprochen worden. Außerdem, so Kubat weiter, habe Roland Gerstner vom Beratungsbüro für Baubeschlagstechnik über Funktionsanforderungen an Innentüren informiert: „Die Funktionen, Notwendigkeiten sowie das Zusammenwirken von Innentüren im Objekt wurden hier durch Herrn Gerstner dargestellt. Dabei wurden vor allem alle Möglichkeiten rund um Konstruktion, Montage und Türbeschläge thematisiert.“

Positives Fazit gezogen

Ein positives Fazit des Abends zog der Geschäftsführer der Tischler-Innung Waldeck-Frankenberg, Gerhard Brühl: „Unsere Innungs-Betriebe zeigen, wie sehr das Tischler-Handwerk bereit ist, sich stetig weiterzubilden. Die Innung trägt einen wesentlichen Teil zur großen Fachkompetenz des Handwerks in Waldeck-Frankenberg bei.“

Das sieht auch Obermeister Hermann Kubat so: „Wir haben im Rahmen unserer Herbstversammlung sicher sehr spezielle Fragestellungen und Themen diskutiert.“ (nh/uli)

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