Azubis an der Landesfachschule in Bebra - Schornsteinfeger

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Schornsteinfeger an der Landesfachschule des Schornsteinfegerhandwerks in Bebra: „Ich mache eine Ausbildung zum Schornsteinfeger, weil es viel Spaß macht. Ich bin durch einen Freund, der Schornsteinfegergeselle ist, auf die Idee gekommen, Schornsteinfeger zu lernen.“ Dean-Leon Karl, 17 Jahre, Mannheim, Ausbildungsbetrieb Franz Ketelaars, Viernheim.
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Schornsteinfeger an der Landesfachschule des Schornsteinfegerhandwerks in Bebra: „Ich mache eine Ausbildung zum Schornsteinfeger, weil ich viele Praktikums gemacht habe und mir dieser Beruf gefallen hat. Die Arbeit macht Spaß, man hat mit Menschen zu tun, ist viel draußen und hat einen schönen Ausblick von den Dächern.“ Hagen Kreibich, 18 Jahre, Ronneburg, Ausbildungsbetrieb Andreas Kreibich, Ronneburg.
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Schornsteinfeger an der Landesfachschule des Schornsteinfegerhandwerks in Bebra: „Ich mache eine Ausbildung zur Schornsteinfegerin, weil ich bei einem Praktikum Gefallen an diesem Beruf gefunden habe. Man ist viel draußen, hat Kontakt zu Menschen, kann aber auf dem Dach auch ganz für sich sein.“ Julia Höfle, 17 Jahre, Biblis, Ausbildungsbetrieb Matthias Döring, Heusenstamm.
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Schornsteinfeger an der Landesfachschule des Schornsteinfegerhandwerks in Bebra: „Ich mache eine Ausbildung zum Schornsteinfeger, weil die Arbeit an sich Spaß macht und man Kundenkontakt hat.“ Julian Weil, 16 Jahre, Beilstein, Ausbildungsbetrieb Harald Macho, Greifenstein.
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Schornsteinfeger an der Landesfachschule des Schornsteinfegerhandwerks in Bebra: „Ich mache eine Ausbildung zum Schornsteinfeger, weil man viel Kontakt zu Menschen hat, viel von der Welt sieht und die Arbeit Spaß macht. Ein wichtiges Kriterium war für mich, etwas Handwerkliches zu tun.“ Kevin Monecke, 17 Jahre, Lahnau-Dorla, Ausbildungsbetrieb Burkhard Georg, Tiefenbach.
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Schornsteinfeger an der Landesfachschule des Schornsteinfegerhandwerks in Bebra: „Ich mache eine Ausbildung zum Schornsteinfeger, weil ich Spaß an der Sache habe, man viel an der frischen Luft ist und Kundenkontakt hat.“ Nicholas Koch, 20 Jahre, Hünfelden-Kirberg, Ausbildungsbetrieb Ralf Grellmann, Katzenelnbogen.
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Schornsteinfeger an der Landesfachschule des Schornsteinfegerhandwerks in Bebra: „Ich mache eine Ausbildung zum Schornsteinfeger, weil es ein Beruf mit Zukunft ist. Ich bin durch Glück dazu gekommen, so wie ein Schornsteinfeger Glück bringt. Der Job ist richtig cool. Gute Erfahrungen habe ich schon im Praktikum gesammelt.“ Nicolas Montero-Garcia, 21 Jahre, Groß-Gerau, Ausbildungsbetrieb Carsten Pippèrr, Wiesbaden.
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Schornsteinfeger an der Landesfachschule des Schornsteinfegerhandwerks in Bebra: „Ich mache eine Ausbildung zum Schornsteinfeger, weil dieser Beruf eine Perspektive für die Zukunft bietet.“ Sebastian Frank, 25 Jahre, Rödermark, Ausbildungsbetrieb Gunther Weitzel, Darmstadt-Eberstadt.
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Schornsteinfeger an der Landesfachschule des Schornsteinfegerhandwerks in Bebra: „Ich mache eine Ausbildung zum Schornsteinfeger, weil es ein vielseitiger Beruf ist, der Spaß macht und bei dem man viel an der frischen Luft ist. Außerdem ist es ist schön, den Menschen Glück zu bringen.“ Tobias Gottlieb, 18 Jahre, Obertshausen, Ausbildungsbetrieb Dietmar Ries, Obertshausen.