Frank Dittmar: „Erste Kontakte knüpfen“

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Frank Dittmar, Obermeister der Innung Bauhandwerk Schwalm-Eder

Frank Dittmar, Obermeister der Innung Bauhandwerk Schwalm-Eder, stand im Interview Rede und Antwort.

Wie hat sich das Handwerk im Bereich der Elektrobranche in den vergangenen Jahren entwickelt?

Frank Dittmar: „Das Maurer- und Bauhandwerk ist insgesamt innovativer geworden. Wir bemühen uns stark um die Nachwuchsförderung.“

Azubis der Berufsschule in Homberg - Maurer

Mauer an der Berufsschule in Homberg, 1. Ausbildungsjahr: „Ich lerne Maurer, weil ich eine Ausbildungsstelle suchte und nach einem Hinweis meines Großvaters bei der Firma Daume erst in den Beruf reinschnupperte und dann auch meine Ausbildung begann.“, Björn Aubel, Jesberg-Elnrode Strang, Firma Daume in Gilserberg © Zerhau
Mauer an der Berufsschule in Homberg, 1. Ausbildungsjahr: „Ich lerne Maurer, weil ich etwas Produktives machen wollte und mir die Arbeit hier Spaß macht.“ Ernst Kremer, Wasenberg, Bau und Renovieren Gerd Staufenberg in Wasenberg © Zerhau
Mauer an der Berufsschule in Homberg, 1. Ausbildungsjahr: „Ich lerne Maurer, weil in diesem Betrieb ein Praktikum machen konnte und mir auch hier ein Ausbildungsplatz angeboten wurde.“ Gerald Detscher, Treysa, Schwalmbau in Treysa © Zerhau
Mauer an der Berufsschule in Homberg, 1. Ausbildungsjahr: „Ich lerne Maurer, weil ich einen handwerklichen Beruf gesucht habe und den bei der Firma Römer gefunden habe.“ Kevin Fischer, Edermünde-Grifte, Bauunternehmen Römer in Fritzlar-Lohne © Zerhau
Mauer an der Berufsschule in Homberg, 1. Ausbildungsjahr: „Ich lerne Maurer, weil ich nach dem Fachabitur ein Praktikum bei der Firma Haaß machte und der Chef mir einen Ausbildungsplatz angeboten hat." Mario März, Frielendorf-Obergrenzebach, Bauunternehmen Ralf Haaß in Frielendorf © Zerhau
Tief- und Straßenbauer an der Berufsschule in Homberg, 1. Ausbildungsjahr: „Ich lerne Tief- und Straßenbauer, weil ich schon immer von technischen Geräten und Maschinen fasziniert war. Nach der Schule hatte ich mich bei zwei Firmen beworben und habe gleich bei der Firma Franke eine Zusage bekommen.“ Lukas Ludolph, Homberg-Holzhausen, Firma Fritz Franke in Morschen-Altmorschen © Zerhau

Wie sieht es denn im Bereich des Nachwuchses aus?

Frank Dittmar: „Die Nachfrage ist nicht so stark, wie wir es uns wünschen würden, aber wir bemühen uns, das Problem zu lösen. Vor allem muss man junge Leute über Praktika oder ähnliches für das Handwerk sensibilisieren. Bewerber können im Betrieb beweisen, dass sie geeignet sind und knüpfen erste Kontakte.“

Überall wird von Fachkräftemangel gesprochen. Wie sieht das im Bauhandwerk aus?

Frank Dittmar: „Der Fachkräftemangel macht sich hier bereits teilweise bemerkbar. Wir versuchen, ein wenig gegen zu steuern, indem wir versuchen, aus den Jungen zu akquirieren.“ (zsr)

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