Freisprechungsfeier der Fleischer-Innung Waldeck-Frankenberg

Prüfung erfolgreich absolviert

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Prüfung absolviert: Die freigesprochenen Fleischer und Fachverkäuferinnen mit Obermeister Hans-Georg Schneider (rechts), Ausbildern und Mitgliedern des Gesellenprüfungsausschusses.

In einer Feierstunde hat die Fleischer-Innung Waldeck-Frankenberg neue Fleischer-Gesellen und Fleischerei-Fachverkäuferinnen freigesprochen.

Obermeister Hans-Georg Schneider freute sich über das erfolgreiche Absolvieren der Abschlussprüfungen: „Der Fleischer-Nachwuchs steht damit auf einem soliden Fundament. Darauf lässt sich aufbauen. Denn gerade das Fleischerhandwerk bietet viele Karriere-Chancen.“

Schneider betonte in seiner Ansprache, dass Fleischer und Fachverkäuferinnen künftig noch mehr als Experten zum Thema Ernährung fungieren werden, denn gesunde Ernährung sei heute das A und O: „Die besten Nahrungsmittel gibt es beim Fleischer. Also sind Kunden bei unseren jungen Fleischern und Fachverkäuferinnen genau richtig, wenn es um Ernährungsberatung nach den Bedürfnissen der Kundschaft geht“, sagte Schneider. Die Vorsitzenden der Gesellenprüfungsausschüsse, Ingo Specht und Manuel Burk, lobten das hohe Niveau der Abschlussprüfungen: „Im bewährten System der dualen Berufsausbildung ist es erneut gelungen, bestens ausgebildeten Nachwuchs für das Fleischerhandwerk zu schulen“, sagten beide. Burk und Specht dankten außerdem den Beruflichen Schulen für die gute Zusammenarbeit.

Die Ausbildung zum Fleischer haben bestanden:

• Sebastian Eysel, Fleischerei Rainer Bardeleben, Kleinern

• Normann Gieseler, B. Tent GmbH & Co. KG, Korbach.

Die Ausbildung zur Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk, Schwerpunkt Fleischerei, hat bestanden:

• Karolin Becker, Fleischerei Köhler GmbH & Co. KG, Mengeringhausen

Zum Abschluss der Feierstunde rief Obermeister Schneider die Absolventen auf, die umfangreichen Weiterbildungsangebote des Handwerks zu nutzen. Die Aufstiegsmöglichkeiten im Handwerk seien so gut wie nie: „Fachkräfte wie die heute freigesprochenen Fleischer und Fachverkäuferinnen werden intensiv nachgefragt. Wer sich dann noch zusätzlich engagiert und sich beispielsweise zum Betriebswirt, Techniker oder Meister fortbildet, dem stehen alle Türen offen“, sagte er. (nh/mam)

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