Freisprechungsfeier des Kreis-Handwerks in der Northeimer St.-Sixti-Kirche

90 Briefe für Gesellen

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Die neuen Gesellen: Diese jungen Frauen und Männer erhielten in der Northeimer St.-Sixti-Kirche ihre Gesellenbriefe.

Im Bezirk der Kreishandwerkerschaft Northeim-Einbeck haben 90 von 98 angetretenen Auszubildenden ihre Gesellenprüfungen bestanden. „Das sind 92 Prozent“, sagte Kreishandwerksmeister Hermann-Josef Hupe bei der Freisprechungsfeier in der Northeimer St.-Sixti-Kirche.

Drei der davon haben sich als Innungs- beziehungsweise Prüfungsbeste qualifiziert. Innungsbester ist der Kfz-Mechatroniker (Fachrichtung Personenkraftwagentechnik) Gerrit Bauke (Hardegsen), der seine Ausbildung im Autohaus Raith in Nörten-Hardenberg absolviert hat. Prüfungsbeste sind der Feinwerkmechaniker (Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau), Markus Brandt (Einbeck), der seine Lehre in der Kalefelder Firma Opitz Maschinentechnik gemacht hat, und der Kfz-Mechatroniker (Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik) Eric Seitz (Göttingen), der bei der Fima Gassmann in Bovenden in die Lehre gegangen ist.

Hupe sagte, die Prüfungsbesten hätten die Möglichkeit, am praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend teilzunehmen. Sie könnten sich auf Kammer-, Landes- und Bundesebene und sogar international auszeichnen.

Meisterbrief anstreben

In ihrer Festrede sagte die Geschäftsführerin der Bundesfachschule für das Kfz-Gewerbe in Northeim, Sylvia Gerl, dass die jungen Handwerksgesellinnen und -gesellen viele Optionen und Perspektiven für ihre Zukunft hätten. Eine davon seit die Meisterprüfung. „Sie werden weiter lernen müssen - ob es Ihnen gefällt oder nicht.“

Northeims Superintendent Heinz Behrends wartete mit einem Kompliment auf. Die über 500 Jahre alte St.-Sixti-Kirche sei ein Zeugnis des Handwerks und „zeigt, dass Sie geschätzt sind“. (zhp)

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