Handwerk will Grenze überwinden

Die Kreishandwerkerschaften Kassel und Südniedersachsen wollen territoriale Grenzen überwinden und zusammenarbeiten: In einem Gespräch kamen die Verantwortlichen überein, „das eine oder andere miteinander zu unternehmen und sich in relevanten Themen gegebenenfalls gemeinsam zu positionieren“.

Dies wurde über eine Pressemitteilung veröffentlicht.

„Es ist schon erstaunlich, dass trotz der Nachbarschaft und den kurzen Wegen zwischen Nordhessen und Südniedersachsen bislang so wenig Nachbarschaft gelebt wird“, stellten Kreishandwerksmeisterin Katja Thiele-Hann (Südniedersachsen) und ihr Pendant Bernd P. Doose (Kassel) bei ihrem Treffen fest.

Es gebe nicht wenige Themen wie die Fachkräftesicherung, die noch mehr Aufmerksamkeit erreichten, wenn man öffentlich mit einer Stimme sprechen würde, wie die beiden Geschäftsführer Andreas Gliem und Erich Horbrügger sagten, auch wenn dabei landespolitische Ansprechpartner andere wären.

In weiteren Treffen soll das gemeinsame Vorgehen geplant werden. Erste Gemeinschaftsaktion ist, dass zum Handwerkerball am 4. Februar in der Göttinger Lokhalle alle Innungsmitglieder der Nachbarorganisationen eingeladen werden. Zu dem Ball werden 1500 Gäste erwartet.

Die beiden Organisationen vertreten mehr als 3000 Betriebe in 60 Innungen. (tko)

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