Handwerker sammeln Erfahrung im Ausland

Auslandserfahrung gehört inzwischen auch in Handwerksberufen zur Fortbildung. Seit vergangenem Jahr gibt es in Hessen für alle Fragen rund um berufsbezogene Auslandsaufenthalte eine zentrale Anlaufstelle: das Projekt „Arbeiten und Lernen in Europa".

Es wird finanziert mit Steuermitteln, die vom Wirtschaftsministerium verwaltet werden.

In Nordhessen informiert und berät Henrike Sachse von der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg Betriebe und Auszubildende über bestehende Förderprogramme und leistet Unterstützung bei der Planung und Organisation. Nächsten Monat ist sie zu Gast im Werra-Meißner-Kreis.

Als Bäckerlehrling Spezialitäten in Italien backen, in der Ausbildung zum Dachdecker die Arbeitsweise in Norwegen kennenlernen oder während der Ausbildung zur Bürokauffrau beim Handelspartner in England ein Praktikum zu absolvieren - die Möglichkeiten von Auslandspraktika für Auszubildende sind vielfältig.

Die Nachwuchsqualifizierung birge - so die Erfahrung der Kammer - zahlreiche Vorteile für den Ausbildungsbetrieb. Auszubildende würden fachliche Impulse erhalten.

Am 22. November in der Zeit von 14 Uhr bis 16 Uhr berät Henrike Sachse bei der Kreishandwerkerschaft Werra-Meißner Betriebe und Auszubildende. Anmeldung unter sachse@khkb.de oder Tel. 0 56 31/9 53 51 85. (hs)

www.arbeiten-und-lernen-in-europa.de

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