Fliesenleger schaffen Wohnraum zum Wohlfühlen

Familienunternehmen: Im Jahr 2008 übernahm Olav Mrochen von seinem Vater Hans Joachim Mrochen den Fliesenlegermeisterbetrieb aus Liebenau. Foto: Hoffmann

Wer Wert auf Qualität legt, sollte sich auf das Urteil und die Arbeit eines Fachmanns verlassen, denn nur dieser verfügt über die Ausbildung und Erfahrung, die zu einem gelungenen Ergebnis führen.

Olav Mrochen ist Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister, dessen Familienunternehmen in zweiter Generation bereits seit fast vierzig Jahren existiert. Er verbindet die fachgerechte Arbeit eines Handwerksmeisters mit den Ideen und Produkten modernen Designs.

Gemeinsam mit den Kunden erarbeitet er das passende Konzept für den Neubau oder die Sanierung von Wohnflächen, Bädern, Treppen sowie Balkonen, Terrassen und Außenfassaden.

Selbstverständlich spielt die Gestaltung der Fliesen und Platten dabei eine wichtige Rolle. Aber mit dem steigenden Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein der Menschen ist auch die Nachfrage nach gesunden Werkstoffen, die sich auch für Allergiker eignen gestiegen. Der Fachmann aus Liebenau empfiehlt Produkte aus Keramik. Diese verbinden Langlebigkeit, Belastbarkeit, Reinigungs- und Pflegefreundlichkeit mit Merkmalen wie Farben- und Formenvielfalt, Lichtechtheit und antistatische Eigenschaften. Darüber hinaus ist Keramik ein geruchsneutraler Belag, der Gerüche, Dampf oder Qualm weder aufnimmt, noch speichert und sich durch eine hervorragende Resistenz gegen Schimmelpilze auszeichnet. Damit eignet sich der Belag ideal für Feuchträume wie Küchen, Bäder und Toiletten. Aufgrund seiner hohen Wärmeleit- und Speicherfähigkeit ist Keramik zudem für Fußbodenheizungen besonders geeignet.

Beratungsgespräch vor Ort

„Gerne besuche ich meine Kunden auch mal außerhalb der normalen Öffnungszeiten am Abend oder am Wochenende“ sagt der Fliesenlegermeister, der das Familienunternehmen im Jahr 2008 übernommen hat. „Denn dann haben wir die Zeit und Ruhe zu einem ausführlichen Beratungsgespräch. In diesem kann ich nicht nur Vorschläge hinsichtlich der Gestaltung machen, sondern auch in Bezug auf die Planung des Bauvorhabens.“ Der Fachmann weist vor allem auf die speziellen Anforderungen hin, die ein barrierefreies Badezimmer benötigt. Gerade bei späteren Badsanierungen sollte dieser Aspekt verstärkt berücksichtigt werden.

Neben einer soliden Ausbildung ist auch die Weiterbildung für Olav Mrochen ein Merkmal eines empfehlenswerten Fachbetriebes. „Regelmäßig nehmen meine Mitarbeiter und ich an Schulungen teil und können uns auf diese Weise stetig für unsere Kunden verbessern.“ So hat er sich zum Beispiel als Schlüter-SystemHandwerker qualifiziert und ist damit in der Lage, seinen Kunden innovative Systemlösungen anzubieten, die sich durch mehr als Fliese, Kleber und Fugenmörtel auszeichnen.

Mehr über den Fliesenlegermeisterbetrieb Mrochen aus Liebenau unter www.fliesen-mrochen.de (gi)

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