Heizungs-Sanierer setzen auf Fachleute

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Vom Austausch eines veralteten Heizkessels wird immer ein Plus an Wärmekomfort, Energieeinsparung und Schadstoffminderung erwartet. Dies gelingt aber nur dann, wenn die neue Anlage fachgerecht dimensioniert, installiert und optimal eingestellt wird.

Deshalb ist es nur konsequent, dass die meisten Menschen sich Informationen zum Thema Heizungsmodernisierung bei Profis holen: 54 Prozent aller Hausbesitzer bezeichnen Experten, zum Beispiel aus dem Fachhandwerk, als entscheidende Ratgeber, bevor sie eine Sanierung angehen. Dies hat eine GfK-Umfrage im Auftrag des Forums für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. (VdZ) ergeben.

Das Internet ist laut dieser Umfrage, die Mehrfachnennungen zuließ, für 48 Prozent der Befragten eine wichtige Anlaufstelle. 21 Prozent der Modernisierungswilligen erkundigen sich bei Freunden und Bekannten. 18 Prozent holen sich Hinweise aus Fachmagazinen, 14 Prozent aus der Tageszeitung.

Ebenso konsequent ist es für eine wachsende Zahl von Heizungsbetreibern, neben den Geräten auch bei der Wärme-Energie auf das Know-how von Sachverständigen zu setzen. Das gilt für die Qualität des eingesetzten Brennstoffs, aber auch für die korrekte Abwicklung des gesamten Liefervorgangs. Beides wird fachgerecht und wiederkehrend überwacht, wenn das beauftrage Lieferunternehmen mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet wurde. Der Kunde kann sich dann sicher sein, dass sein Lieferant zum Beispiel von Heizöl, Flüssiggas, Kohle oder Pellets höchste Qualitätskriterien erfüllt und dass Produktgüte, Sicherheitsstandards sowie vorschriftsmäßig geeichte Mess-Anlagen von externen Fachleuten kontrolliert worden sind.

Das Gütezeichen bestätigt also eine strenge Profi-Prüfung, die ein Laie ebenso wenig wie die Heizungsanlagen-Planung selbst vornehmen könnte. Brennstoffhändler, die die umfangreichen Kontrollen bereits absolviert und bestanden haben, lassen sich im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de abrufen. (sup)

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