Mit Hydraulik zur Prüfung

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Mit der Gesellenprüfung läuft es wie geschmiert: Die Absolventen der Max-Eyth-Schule für Land- und Baumaschinen.

An der Max-Eyth-Schule für Land- und Baumaschinentechnik in Alsfeld haben jetzt 34 frischgebackene Gesellen ihre Abschlussprüfungen bestanden und die Berufsschule beendet.

Die Max-Eyth Schule ist eine von vier Schulen in Hessen, an denen im Rahmen des dualen Ausbildungssystems die angehenden Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik ab dem zweiten Lehrjahr in sogenannten Bezirksfachklassen unterrichtet werden.

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und beinhaltet das gesamte Spektrum moderner Landmaschinentechnik, mit Schwerpunkt auf den Lernbereichen Mechanik, Hydraulik, Elektrik, Elektronik und Gerätetechnik sowie Deutsch, Politik und Wirtschaftskunde.

Aufgrund einiger Änderungen in der Prüfungsordnung waren die Azubis diesmal noch stärker gefordert als in den vergangenen Jahren. So galt es erstmals, eine elektrohydraulische Anlage vollständig fachgerecht zu installieren, einzustellen und ihre Funktion zu überprüfen. In einem sich anschließenden Fachgespräch mussten die Prüflinge außerdem zu Fragen über Hydraulik und Elektrik Rede und Antwort stehen.

Auch in diesem Jahr werden fast alle Prüflinge von ihren Ausbildungsbetrieben in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Auch die restlichen Junggesellen haben mit ihrem Berufsabschluss traditionell sehr gute Chancen, einen Arbeitsplatz im artverwandten Handwerk oder der Industrie zu finden.

Aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg haben Philipp Keim (Firma Raiffeisen in Bad Hersfeld), Christian Hahn und Dominik Geyer (Firma Raiffeisen in Bebra) und Niklas Koch (Hessen-Forst Bebra) mit der Note „Gut“ bestanden.

Außerdem haben Patrik Fey und Markus Siering (beide Weinbaugeräte Röll in Haunetal), Kevin Kurz (Firma Eckhardt in Niederaula), Christian Schuchert (Raiffeisen, Burghaun) und Jan Bornschier (Himmel und Papesch, Bebra) ihre Prüfung bestanden. (red/kai)

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