Internationale Handwerksmesse:

Bühne frei für die Welt des Könnens

+
Das Gesicht der Handwerkskampagne: Simon Gosejohann auf der IHM.

Vom 6. bis zum 12. März können Besucher der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München innovative Schaffenskraft erleben.

Unter dem Motto „Zukunft kommt von Können“ beweisen rund 1000 ausstellende Betriebe, dass Innovation, fachliches Know-how und die Sicherung von Fachkräften beim Handwerk im Mittelpunkt stehen – heute wie auch in Zukunft.

Mit rund 1000 ausstellenden Betrieben zeigt die Internationale Handwerksmesse in München vom 6. bis 12. März die ganze Welt des handwerklichen Könnens. Auf der Messe haben die Besucher die Gelegenheit, handwerkliche Fertigkeiten live zu bestaunen und sich in persönlichen Gesprächen von der Qualität und Zukunftsfähigkeit der Handwerksbetriebe zu überzeugen. Denn das Handwerk setzt Trends nicht nur um, sondern ist vielfach Impulsgeber für technische Entwicklungen und leistet einen wesentlichen Beitrag bei zukunftsrelevanten Themen – von der Optimierung unseres Wirtschaftssystems bis zur Sicherung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. So das Ergebnis einer Studie des Prognos-instituts zur Zukunfts- und Leistungsfähigkeit des deutschen Handwerks, die im Rahmen der IHM vorgestellt wird.

Vorzeigeunternehmen aus der Bundesrepublik Handwerk

Besonders eindrucksvoll wird die Innovationskraft und Perfektion des Handwerks bei der Sonderausstellung „Land des Handwerks“ deutlich. Vorzeigebetriebe aus ganz Deutschland präsentieren hier ihr Können und ihre zukunftsweisenden Produkte – vom Highspeed-Katamaran, über Motorräder für Menschen mit Behinderung, bis hin zu energieeffizienten Fenstern mit intelligentem Lüftungsventil.

Breites Informationsangebot für die Könner von morgen

Eine weitere Sonderschau widmet sich ganz dem Thema Nachwuchssicherung. Auf dem „Young Generation“-Stand können sich Jugendliche über Ausbildung und Karrierechancen im Handwerk informieren. Meister, Gesellen und Azubis stellen verschiedene Handwerksberufe vor und stehen Frage und Antwort. Mit dem Online-Tool „Berufe-Checker“ können die jungen Besucher mit wenigen Mausklicks herausfinden, welcher Handwerksberuf am besten zu ihnen passt. Oder sie legen selbst Hand an. An unterschiedlichen Aktionsständen können sie sich beim Backen, Fräsen und Lasern ausprobieren und beweisen, ob sie das Zeug zum Könner von morgen haben. (www.handwerk.de)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.