Von Kathedralen und Fußballtempeln: Neue Plakatmotive verdeutlichen Bedeutung des Handwerks

+
Neu: Die Imagekampange des Handwerks geht in die nächste Runde.

Seit 28. Mai wird die Leistung der 5 Millionen Handwerker in Deutschland wieder ins rechte Licht gerückt. Mit bundesweiter Plakatierung und vier neuen Motiven macht "die Wirtschaftsmacht von nebenan" auf ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung aufmerksam.

Brauer brauen kein Bier, sie verteidigen den Ruf Deutschlands. Metallbauer, Maurer oder Hochbaufacharbeiter errichten keine Stadien, sie geben 80.000 Fußballfans ein Zuhause. Kurzum: Den rund 1 Million Handwerksbetrieben in Deutschland verdanken wir mehr als hochwertige Produkte und Dienstleistungen – ihre Bedeutung für unser persönliches Leben und Wohlbefinden wie für unsere Gesellschaft geht weit darüber hinaus. So die Botschaft der Imagekampagne des deutschen Handwerks, die ab 28. Mai wieder plakativ an die Öffentlichkeit getragen wird.

„Ich ziehe keine Mauern hoch. Ich baue Gott ein Haus.“

Stellvertretend für mehr als 5 Millionen Handwerker aus über 130 Gewerken erzählen die neuen Plakatmotive vier handwerkliche Geschichten. Etwa die der Dombaumeister aus Köln, die nicht einfach nur Mauern hochziehen, sondern Gott ein Haus bauen. Oder die handwerklicher Augenoptiker, die keine Gläser, sondern die Sinne schärfen. Um die Motive so authentisch wie möglich zu gestalten, wurden sie nicht in einem Studio, sondern direkt an den Arbeitsplätzen der Handwerker fotografiert. Hinter der Kamera stand der renommierte Werbefotograf Hans Starck, der unter anderem bereits für VW, Opel oder die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat.

Flächendeckende Plakatierung

Die Plakate sind auf mehr als 8.000 Plakatflächen in über 380 deutschen Städten zu sehen. Neben den klassischen Plakaten im 18/1-Format auch auf großflächigen Mega-Light-Boards und Superpostern – unter anderem an hoch frequentierten Stellen wie Bahnhöfen, Fußgängerzonen und Ausfallstraßen.

Handwerk arbeitet an seinem Image – und an seiner Zukunft

Dem deutschen Handwerk ist aber nicht nur daran gelegen, sein Image in der breiten Bevölkerung ins rechte Licht zu rücken. Insbesondere Jugendliche sollen über die persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten sowie die attraktiven Karriereperspektiven im Handwerk informiert und zu einer Ausbildung motiviert werden. Parallel zur Großflächenplakatierung richtet sich das Handwerk daher mit einer eigenen Jugendkampagne an die junge Zielgruppe. Unter dem Motto "Handwerk bringt dich überall hin" entführt die Online-Kampagne Jugendliche an die spannendsten Arbeitsplätze der Welt. In einem Internetclip lassen sich diese bequem von der Couch aus betrachten, und wer es etwas aufregender mag, der hat mit dem "Entdecker-Praktikum" die Chance einen solchen Arbeitsplatz hautnah zu erleben.

Alle Informationen zur Imagekampagne des deutschen Handwerks unter www.handwerk.de. (nh)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.