Davids Sideboard hat alle übertroffen

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Die Wettbewerbsjury: Alexander Heppe (von links) und Sylvia Schmolders sowie Patrick Walter (rechts) mit den Siegern des Wettbewerbes von „Die Gute Form 2012“.

David Jank hat beim Wettbewerb „Die Gute Form“ das schönste Werkstück präsentiert. Das Sideboard hat eine unabhängige Jury, die in diesem Jahr aus Alexander Heppe (Bürgermeister der Stadt Eschwege), Sylvia Schmolders (Handwerkskammer Kassel) und Patrick Walter (VR-Bank Werra-Meißner) bestand, überzeugt.

Als Bewertungskriterien für „Die Gute Form“ hat die Jury feste Vorgaben. So werden hierbei die eigenschöpferische Idee, die Gestaltung, die Gebrauchsfähigkeit sowie die Materialauswahl und Materialkombination bewertet. David Jank hat seine Ausbildung bei der Felmeden Fensterbau GmbH in Vockerode absolviert.

Der zweite Preis ging an Thorsten Iba. Er absolvierte seine Ausbildung bei der Füllgraf Möbel GmbH in Datterode und präsentierte beim Wettbewerb einen Barschrank. Den dritten Preis sicherte sich Tom Sippel. Der junge Mann hat den Ausbildungsberuf Tischler in der Schreinerei von Holger Wilhelm in Hoheneiche erlernt und ist mit einem TV-Lowboard ins Rennen gegangen.

Neben diesen ausgezeichneten Fachleuten erhielten für ihre Werkstücke Tobias Armin Krüger von der Werkstatt für junge Menschen (Billard-Schrank) und Kerwin Müller von der Gebr. Bommhardt GmbH (Bar-Vitrine) Belobigungen.

Im Wettbewerb „Die Gute Form“ zeigt sich, dass „Tischler nicht nur Tischler“ sind, sondern auch Gestalter, deren Möbel sich durch exzellente handwerkliche Schaffensprozesse auszeichnen und sich somit gegenüber der Masse industriell gefertigter Möbel abheben. „Die Möbelstücke verkörpern nicht nur einen Gebrauchsgegenstand, sondern stellen eine Steigerung der Lebensqualität und der Wertigkeit einer Investition dar“, so der Obermeister der Innung holz- und kunststoffverarbeitendes Handwerk im Werra-Meißner-Kreis, Martin Füllgraf. (WR)

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