Kupfer stellt seine Haltbarkeit und Sicherheit schon lange unter Beweis

Installation für Generationen

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Dauerhaft sicher und seit Jahrzehnten bewährt: Heizungs- und Trinkwasserinstallationen aus Kupfer.

Nicht erst im Zuge der Energiewende und des wachsenden Bewusstseins für energieeffizientes Bauen und Modernisieren werden Heizungsanlagen oft schon nach ein bis zwei Jahrzehnten komplett ausgetauscht.

Die Heizungsinstallation, die für den Transport der Heizungswärme und des warmen Trinkwassers durchs Haus verantwortlich ist, kann dagegen oft jahrzehntelang genutzt werden. Jedenfalls dann, wenn sie aus dem bewährten Werkstoff Kupfer besteht. Kupfer wird schon seit vielen Jahren in der Hausinstallation eingesetzt und hat seine Haltbarkeit und Sicherheit längst unter Beweis gestellt.

Kupferrohre sind unempfindlich gegenüber Hitze und Kälte und können im Unterschied zu anderen Werkstoffen nicht verspröden und durch Feuer beschädigt werde. Mehr Informationen über ihren Einsatz im Haus gibt es beispielsweise unter www.mein-haus-kriegt-kupfer.de. Im Inneren bilden Kupferrohre binnen kurzer Zeit eine Schutzschicht, die sie gegen Korrosion schützt. Zudem kennt jeder Handwerker den Werkstoff Kupfer und weiß, wie er verarbeitet wird. Kupferrohre können zur Verbindung klassisch gelötet oder modern verpresst werden. Sie sind Standardprodukte, die jederzeit herstellerunabhängig zur Verfügung stehen. Damit haben Hausbesitzer die Sicherheit, dass für die Erneuerung oder Erweiterung einer bestehenden Hausinstallation stets die passenden Produkte zur Verfügung stehen. (djd/pt)

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