Neues Fortbildungskonzept für Kfz-Fachleute

Ausbilder schulen sich gegenseitig

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Ausbilder in Ausbildung: Die Seminarteilnehmer mit Hauptgeschäftsführer Gerhard Brühl (links), Werkstattmeister Bernd Pieper (zweiter von links) und BBZ-Leiter Friedrich Schüttler (Zweiter von rechts) in der Kfz-Werkstatt des Korbacher Berufsbildungszentrums.

Dreizehn Ausbilder aus Berufsbildungszentren in ganz Deutschland nahmen an einem Seminar mit dem Titel „Ausbilder schulen Ausbilder“ im Korbacher Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg teil.

Eine Woche lang standen aktuelle Themen aus den Bereichen Datenübertragung, Steuergerätediagnose und Programmierung auf der Agenda der Kfz-Ausbilder.

Behandelt wurden Entwicklungen zu Abgastechnik und Lehrlingsunterweisungen in der überbetrieblichen Ausbildung. Bei dem Seminar stand der gegenseitige fachliche Austausch im Vordergrund.

„Wir wollten uns ganz bewusst nicht mit klassischen Frontal-Vorträgen beschäftigen, sondern vielmehr vom Know-How des jeweils anderen profitieren“, erklärte Bernd Pieper, der Leiter der Kfz-Werkstatt. Pieper hatte die komplette Woche in enger Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes organisiert.

Die Ausbilder nutzten den Besuch in Korbach außerdem, um das Continental-Werk zu besichtigen. Dort informierten sie sich über die neueste Reifen- und Schlauchtechnik sowie über moderne Fertigungsmethoden.

Der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg, Gerhard Brühl, lobte das Engagement der Ausbilder: „Handwerk lebt vom fachlichen Austausch untereinander. Man kann unglaublich viel voneinander lernen. Wenn dann Fachleute aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands zusammen kommen, wird es besonders spannend.“ (nh/rbe)

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