Obermeister lobt Einführung des Mindestlohns

Peter Fiebig führt die Friseure weiter

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Der neu gewählte Vorstand der Friseur-Innung mit (von links) Obermeister Peter Fiebig, der stellvertretenden Obermeisterin Stefanie Ort, Lehrlingswart Ralf Kapuscinski, Beisitzerin Bärbel Purkl und Hauptgeschäftsführer Dirk Bohn von der Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg.

Peter Fiebig aus Schenklengsfeld bleibt Obermeister der Friseur-Innung Hersfeld-Rotenburg, dies bestätigten die Mitglieder bei den turnusmäßigen Wahlen während der Jahreshauptversammlung.

Auch die weiteren Vorstandposten blieben unverändert und werden besetzt durch Stefanie Orth (Bebra-Breitenbach) als stellvertretende Obermeisterin, Ralf Kapuscinski (Nentershausen) als Lehrlingswart sowie Sonja Erbe-Bock (Schenklengsfeld) und Bärbel Purkl (Bebra) als Beisitzerinnen.

Die anwesenden Mitglieder bemängelten auf der Versammlung den zunehmenden Kostendruck auf die Betriebe. „Es wird immer schwieriger, die steigenden Kosten für Energie, Lohn und Abgaben an die Kunden weiter zu geben. Zudem machen Schwarzarbeit und Umsatzsteuerbefreiung für Kleinunternehmer den Handwerksbetrieben zu schaffen“, erklärte Obermeister Peter Fiebig.

Die anstehende Einführung des Mindestlohnes von 8,50 Euro hingegen sieht er positiv. „Dadurch gibt es eine bundeseinheitliche Regelung, die gesetzliche Kontrollen ermöglicht und die Zahlung von Dumpinglöhnen unter Strafe stellt“, ergänzt Fiebig. (red)

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