Umgang mit Rügen und Mängeln

Die jüngste Studienfahrt der Maler- und Lackierer-Innung Waldeck-Frankenberg führte in das Schulungszentrum der Firma Caparol nach Ober-Ramstadt. Den Auftakt bildete ein Seminar mit dem Titel „Der Bau, die Falle – arbeiten und (kein) Geld dafür?“, in dem es um ertragsrechtliche Themen ging.

Werkvertragskenntnisse und Informationen über Nachträge, Behinderungsanzeigen und Bedenkenanmeldungen gehörten ebenso zu den Seminarinhalten, wie das korrekte Verhalten bei Mängelrügen, strittigen Abnahmen und außergerichtlichen Streitbeilegungsmöglichkeiten. Unterrichtet wurde auch über neue Vorschriften für Gerüste bei Fassadenarbeiten und über Brandschutzanalysen. Den zweiten Teil der Studienfahrt bildeten Informationen über Bautenschutz mit Caparol-Techniken. Thematisiert wurden die Vorbehandlung und Prüfung von Untergründen sowie zusätzliche Beschichtungsaufbauten.

Der Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Waldeck-Frankenberg, Matthias Pfeil, zog ein positives Fazit: „Wir blicken auf eine sehr gelungene Innungsstudienfahrt zurück. Das Handwerk profitiert vom fachlichen Austausch mit Industriepartnern.“ Es sei aber auch für die Produktionsunternehmen wichtig, sich mit den Anwendern ihrer Produkte auszutauschen.“ (nh/akl)

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