Traditionelles Handwerk rund um die Kirche

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Wie zu Großvaters Zeiten: Jochen Schmidt zeigt Jung und Alt, wie es beim Melken zuging, als auf den Bauerhöfen fast alles noch mit der Hand gemacht werden musste. Und die alte Art der Milchgewinnung erwies sich als gar nicht so einfach.

Zahlreiche Besucher kamen am Sonntag zum Lindenfest nach Nienhagen und erlebten, wie dort alte Dorftraditionen lebendig gehalten werden.

Nach dem festlichem Eröffnungsgottesdienst und Verleihung des Gollong-Preises (siehe Artikel unten) konnten sich die Besucher beim Melken versuchen, sich altes Handwerk erklären lassen und das Gollong-Haus mit seinen vielen Ausstellungsstücken zur Dorf- und Heimatgeschichte besuchen.

Wie zu Großvaters Zeiten: Jochen Schmidt zeigt Jung und Alt, wie es beim Melken zuging, als auf den Bauerhöfen fast alles noch mit der Hand gemacht werden musste. Und die alte Art der Milchgewinnung erwies sich als gar nicht so einfach.

Unterhaltung boten der Bläserkreis und der Posaunenchor Nienhagen, zunächst getrennt, dann schließlich zusammen. Sie intonierten alte und moderne Musik für Blasinstrumente. In der Dorfgemeinschaftsanlage war eine Fotoausstellung anlässlich 90jährigen Jubiläums des TSV Nienhagen zu sehen. „Wie in jedem Jahr beteiligen sich sämtliche Vereine und Verbände an der Ausrichtung des Festes“, resümierte Roland Schepp, Vorsitzender des TSV Nienhagen. In diesem Jahr hätten sich die Landfrauen beispielsweise um Essen und Getränke gekümmert. Solche Aktivitäten seien äußerst wichtig für den Zusammenhalt im Dorf, so Schepp. Und diese Zusammenarbeit ist, trotz der bescheidenen Größe des Dorfes, mehr als bemerkenswert. (ypu)

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