Sie verstehen ihr Handwerk

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Stolz nahmen die 37 Gesellen ihre Briefe entgegen. Sie starten nun in das Berufsleben.

Nach der Gesellenprüfung ist noch lange nicht Schluss. Gerade im Handwerk, so Festredner Rainer Übel, seien die Möglichkeit zur beruflichen Entfaltung sehr vielfältig.

Der Präsident des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik für Hessen und Rheinland-Pfalz, rief während der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Werra-Meißner im Bürgerhaus Schwebda insgesamt 37 junge Leute, dazu auf, sich stets fortzubilden. „Machen Sie den Meistertitel!“, rief er den frisch gebackenen Handwerkern zu.

Diese Qualifikation sei nach wie vor der Königsweg, der alle Wege öffne. Auch ein Studium sei mit dem Titel möglich. Auch Kreishandwerksmeister Klaus Funke, der die Gesellen und die zahlreichen Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung herzlich begrüßt hatte, unterstrich in seiner Ansprache, wie wichtig es sei, dass gerade Handwerker sich lebenslang weiterbilden müssen, um in ihren Berufen stets fit zu bleiben. Erster Kreisbeigeordneter Henry Thiele gratulierte den Gesellen ebenfalls zu ihren bestandenen Prüfungen und machte ihnen dahin gehend Mut, dass es auch im Werra-Meißner-Kreis für Fachkräfte gute Chancen gebe, einen Arbeitsplatz zu finden.

Besondere Ehre gebührte während der Freisprechungsfeier den besten drei Lehrlingen: Bäcker Magnus Kringel, Elektroinstallateur Kristof Kessler sowie Tischler Jonathan Dudek erhielten für ihre Prüfungsleistungen die besten Zensuren und jeweils Präsente vom Versorgungswerk des nordhessischen Handwerks. „Seien Sie stolz, ein Handwerker zu sein“, riefen ihnen die Handwerker-Urgesteine schließlich noch zu. (Melanie Salewski)

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