Zeit für die Praxis mitten im Schulalltag

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Nah dran am Job: Links Innungsmeister Frank Pfau, rechts Schulleiter Timo Clobes mit Schülern, die eine Woche lang intensiv über Berufe im Metallbereich informiert wurden. Sie erhielten ihre Teilnahmezertifikate in einer Vollversammlung.

Die Idee hatte der Obermeister der Metall-Innung Frank Pfau, der das Pilotprojekt leitete: Erstmals in dieser Form gab es eine praxisorientierte Zusammenarbeit zwischen Schule und Handwerk, so eine Mitteilung der Initiative Schule und Wirtschaft.

Timo Clobes, Schulleiter der Schule im Ostergrund Treysa, unterstrich, dass es um Information zur Berufswahl und Vorbereitung auf bestimmte Berufsfelder gehe. Im Mittelpunkt standen Metallberufe. Eine Woche lang gewährten Fachleute Einblicke in die Arbeit und Ausbildung

Wie es in der Mitteilung weiter heißt, stellten die Schüler in der Metallbau-Ausbildungswerkstatt Hephata eine Metallrose her. Außerdem besuchten sie die Firma Metallbau Anders in Fritzlar sowie den Metallbau-Betrieb von Obermeister Pfau in Schwalmstadt. Ein Tag an den Beruflichen Schulen in Fritzlar verdeutlichte den Teilnehmern die theoretische Anforderung mit dem Schwerpunkt Mathematik: „Vermittelt wurde den Schülern, was von der Wirtschaft an schulischen Fähigkeiten gefordert und erwartet wird.“

Ebenso wichtig seien Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Ausdauer und Gewissenhaftigkeit, außerdem Höflichkeit, Toleranz und Teamfähigkeit, unterstrich Pfau.

In einer Schulvollversammlung erhielt die Gruppe Zertifikate über ihre erfolgreiche Teilnahme als wichtigen Bestandteil einer Bewerbungsmappe. (aqu)

• Kontakt: Geschäftsführung Schule und Wirtschaft, Achim Schnyder und Frauke Syring, E-Mail: sw@arbeitgeber-nordhessen.de

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