K+S hebt Ergebnisprognose an - Krise endgültig überwunden

Kassel. Der Kasseler Kali- und Salzproduzent K+S hat die schwere Krise im vergangenen Jahr endgültig überwunden und die Ergebnisprognose fürs Gesamtjahr kräftig angehoben.

Vor Steuern und Zinsen (Ebit) will der einzige deutsche Rohstoffkonzern von Weltrang 630 Millionen bis 670 Mio. Euro verdienen. Bislang war das im Dax notierte Unternehmen von einem Ebit von 550 Mio. bis 600 Mio. Euro ausgegangen. Das geht aus einer Pflichtmitteilung an die Börse hervor, die K+S am späten Dienstagnachmittag veröffentlichte.

Zum Vergleich: Im Krisenjahr 2009 hatte der Konzern vor Steuern 122,6 Mio. Euro verdient, im bisherigen Rekordjahr 2008 waren es 1,34 Mrd. Euro. Prognosen zum Jahresumsatz und -überschuss gab K+S nicht ab. Ebenso wenig machte das Unternehmen Angaben zum Verlauf der ersten drei Quartale dieses Jahres

Von Jose Pinto

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.