Von 8,50 Euro auf 8,84 Euro

Höherer Mindestlohn ab 2017: Zeit bei Minijobs anpassen

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Am 1. Januar 2017 steigt der gesetzliche Mindestlohn um 35 Cent auf 8,84Euro an. Foto: Arno Burgi

In Kürze steigt der Mindestlohn um 34 Cent an. Die Einkommens-Obergrenze bei Minijobs liegt bei 450 Euro. Wer diese nicht überschreiten will, muss die Arbeitszeit entsprechend kürzen.

Berlin (dpa/tmn) - Der gesetzliche Mindestlohn steigt - das müssen alle beachten, die etwa einen Babysitter oder eine Putzfrau auf Minijob-Basis beschäftigen.

Zum 1. Januar 2017 wird der Mindestlohn von derzeit 8,50 Euro auf 8,84 Euro pro Stunde angehoben. Darauf macht der Steuerberaterverband Berlin-Brandenburg aufmerksam.

Durch die Anhebung stehen künftig jeden Monat etwa zwei Stunden weniger zur Verfügung, bis die 450 Euro erreicht sind. Daher sollte die monatliche Arbeitszeit überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

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