Hollande und Schäuble beim Weltwirtschaftsforum in Davos

+
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Foto: Pantelis Saitas

Davos (dpa) - Der Kampf gegen den Terrorismus sowie die historische Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) über milliardenschwere Anleihenkäufe gehören heute zu den Themen des Weltwirtschaftsforums in Davos.

Dazu werden neben anderen Politikern Frankreichs Präsident François Hollande und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erwartet. Am Vormittag wird Hollande in einer Rede über den Kampf gegen den Terrorismus nach den jüngsten Anschlägen in Paris berichten.

Schäuble diskutiert am frühen Nachmittag zusammen mit seinem britischen Amtskollegen George Osborne und dem italienischen Notenbankchef Ignazio Visco darüber, wie Europa wieder auf Wachstumskurs kommen kann.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.