Inflation im Euro-Gebiet auf Drei-Jahres-Hoch

Luxemburg - In den 17-Euro-Ländern ist die Inflation auf den höchsten Stand seit fast drei Jahren geklettert. Die EZB sieht keine Verbesserung in den nächsten Monaten.

Die Inflation in den 17 Euro-Ländern ist im September auf den höchsten Stand seit fast drei Jahren geklettert. Die jährliche Teuerungsrate sprang auf 3,0 Prozent und lag damit 0,5 Punkte höher als im August. Das teilte die Europäische Statistikbehörde Eurostat am Freitag in Luxemburg mit. Diese erste Schätzung kann später noch korrigiert werden. Die Werte liegen weit über der Marke von zwei Prozent, bei der die Europäische Zentralbank (EZB) die Preisstabilität gewahrt sieht. Nach den Prognosen der Notenbank dürfte die Teuerung - getrieben von hohen Preisen für Energie und Rohstoffe - auch in den kommenden Monaten “deutlich über zwei Prozent“ verharren.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.