Institute: Deutsche Wirtschaft kann nichts erschüttern

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Es geht weiter aufwärts mit der deutschen Wirtschaft: Die führenden Wirtschaftsinstitute erwarten 2,8 Prozent Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt

Berlin - Die deutsche Wirtschaft strotzt vor Kraft. Die Forschungsinstitute sagen für dieses Jahr ein deutliches Wachstumsplus voraus. Die Arbeitslosigkeit nähert sich Tiefstständen. Es gibt aber auch Risiken:

Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz Katastrophen und Krisen in der Welt auf kräftigem Wachstumskurs. Die führenden Forschungsinstitute rechnen für dieses Jahr mit einer Zunahme der Wirtschaftsleistung um 2,8 Prozent und daher mit einem deutlich stärkeren Plus als noch im Herbst erwartet. 2012 werde sich der Aufschwung mit einem Zuwachs von 2,0 Prozent etwas abschwächen. Die Arbeitslosigkeit könnte bereits 2011 im Jahresdurchschnitt unter die Drei-Millionen-Marke fallen.

Mit der jüngsten Zinsanhebung der Europäischen Zentralbank (EZB) als Schritt gegen wachsende Inflationsgefahren können die acht Institute leben. Sie warnten am Donnerstag in Berlin jedoch vor zu raschen weiteren Zinsschritten. Dazu sei die Lage noch zu fragil, hieß es bei der Vorlage des gemeinsamen Frühjahrsgutachtens.

Ob nach Portugal auch Spanien unter den Rettungsschirm der Euro-Partner flüchten sollte, ließen die Institute offen. Die Wirtschaft Spaniens sei aber deutlich besser aufgestellt als die Portugals. Die Experten gehen aber von einer Umschuldung Griechenlands aus, bei der Geldgeber einen Teil ihrer Forderungen abschreiben müssten. Die griechische Staatsverschuldung steige so rasant, so dass eine Rückzahlung aller Schuldtitel ohne Abstriche äußerst schwerfalle.

Rangliste: Welchen Berufen wir vertrauen

Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Mit der Studie „Reader’s Digest European Trusted Brands 2011“ hat das Magazin Reader’s Digest zum elften Mal die vertrauenswürdigsten Berufe und Marken ermittelt. Rang 20: Politikern vertrauen nur 7 Prozent in Deutschland. © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 19: Autoverkäufern vertrauen 10 Prozent. © dpa
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Rang 17: Fußballspielern vertrauen 14 Prozent. © dpa
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Rang 17: Finanzberatern vertrauen 14 Prozent. © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 16: Gewerkschaftsführer vertrauen 24 Prozent. © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 15: Reiseveranstaltern vertrauen 28 Prozent der Deutschen. © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 14: Journalisten vertrauen 29 Prozent. © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 13: Priester und Pfarrer genießen das Vertrauen von 39 Prozent der Deutschen. © dpa
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Rang 12: Rechtsanwälten vertrauen 50 Prozent. © dpa
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Rang 11: Dem Beruf des Meteorologen schenken 56 Prozent der Deutschen ihr Vertrauen. © dpa
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Rang 10: Der Taxifahrer liegt im Mittelfeld. Ihm vertrauen 55 Prozent. © dpa
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Rang 9: Richter vertrauen 60 Prozent. © dpa
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Rang 8: Lehrern vertrauen 65 Prozent der Deutschen. © dpa
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Rang 7: 78 Prozent der deutschen schätzen Landwirte als vertrauenswürdige Berufsgruppe ein. © dpa
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Rang 6: Deutschlands Polizisten haben sich gut geschlagen. 79 Prozent sprechen ihnen das Vertrauen aus. © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 5: Ärzten vertrauen 85 Prozent der Deutschen. © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 4: Mit 86 Prozent sind die Apotheker bei den vertrauenswürdigsten Berufen auf Platz 4. © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 2: Krankenschwester belegen den zweiten Platz. 92 Prozent der Deutschen schenken ihnen das Vertrauen. © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 2: Mit 92 Prozent sind Piloten ebenfalls auf Platz 2.  © dpa
Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe
Rang 1: Feuerwehrmänner sind einsame spitze. Sie werden von 95 Prozent der Deutschen als vertrauenswürdig eingestuft. © dpa

Deutliche Kritik übten die Experten an den Plänen für einen dauerhaften Rettungsschirm für angeschlagene Euro-Staaten. Private Geldgeber müssten stärker in Haftung genommen und an den Kosten einer Rettung beteiligt werden.

Zu den Produktionsausfällen in Japan heißt es, diese machten sich zwar bemerkbar: “Auswirkungen auf die Konjunktur werden aber voraussichtlich nur kurzzeitig spürbar sein“, wird im Frühjahrsgutachten vorhergesagt. Für Verunsicherung bei den Unternehmen sorgt auch der blutige Konflikt in Libyen, einem Land, das viel Öl und Gas nach Europa liefert.

Die Institute haben aber ausgerechnet, dass die Unruhe im arabischen Raum aktuell nur gut 10 US-Dollar pro Barrel zu den steigenden Ölpreisen beiträgt. “Dies dürfte die weltwirtschaftliche Expansion nur wenig schmälern.“

Cebit 2011: Das sind die Trends

"Cloud Computing" ist einer der großen Trends auf der Computermesse Cebit in Hannover: Das Computern in der „Wolke“ bedeutet: Sie speichern Ihre Daten oder Programme nicht mehr zu Hause auf dem Rechner ab – sondern auf einem Server im Internet. © dpa
Vorteil des Cloud Computing: Egal, von wo aus (Büro, Daheim, Urlaub) und mit welchem Gerät (PC, Handy) Sie auch computern – Sie greifen immer auf die gleichen Daten zurück. Praktisch! Große Festplatten werden damit zunehmend überflüssig. © dpa
Ein Mitarbeiter zeigt am Stand von Microsoft die Benutzeroberfläche der Cloud-Anwendung von Microsoft. Microsoft will mit einer neuen Initiative das Cloud Computing in Deutschland voranbringen und in dem Wachstumsmarkt zum Tempomacher werden. © dpa
Die Benutzeroberfläche der Cloud-Anwendung von Microsoft. Insgesamt 30 Cloud-Projekte will das Unternehmen in Deutschland unterstützen und damit den neuen Trend zur Verlagerung von Computerdienstleistungen ins Netz stärken. © dpa
Cloud-Computing wird alltagstauglich: Web.de bohrt die Postfächer seiner Kunden auf: Direkt im Browser lassen sich nun auch Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware nutzen. © dpa
Nicht länger nebulös: Inzwischen setzen selbst Branchenriesen wie Microsoft, dem die Wolke lange suspekt war, auf Cloud-Technologie. © dpa
Kay Mantzel zeigt am Stand von Microsoft die Benutzeroberfläche der Cloud-Anwendung von Microsoft . © dpa
Lautsprecher im Smartphone-Format: Die Stereo-Box Beewi BBS300 bietet zwei Watt Leistung und ist auch als Freisprecheinrichtung einsetzbar. © Avenir Telecom/dpa/tmn
Mehr Antennen für mehr Geschwindigkeit: Nach Herstellerangaben schafft der WLAN-Router NBG5715 von Zyxel maximal 450 Megabit in der Sekunde. © Zyxel/dpa/tmn
Der Roboter-Dino Pleo Reborn kann Menschen erkennen und Tricks lernen - hat aber auch seinen eigenen Willen: Wer sich nicht kümmert, wird vergeblich auf ein gut gelauntes Urvieh warten. © Joker/Innvo Labs/dpa/tmn
Kameraleiste und zwei Streaming-Boxen: Wavi Xtion ist eine Bewegungssteuerung für den PC. Die Kameraleiste erinnert zumindest optisch an Microsofts Kinect. © Asus/dpa/tmn
Die Dockingstation für das Smartphone Atrix ist mit Tastatur und Display schon ein halbes Laptop. Motorola hat es deshalb Lapdock getauft. © Motorola/dpa/tmn
Sieht aus wie ein Stift, ist aber eine Maus: Die "Pen Maus" von Genius soll auf jeder Oberfläche funktionieren und vor allem für Reisende nützlich sein. © Genius/dpa/tmn
Und es hat Xoom gemacht - das gut 10 Zoll große Multitouch-Display des Motorola-Tablets löst mit 1200 mal 800 Pixeln auf. © Motorola/dpa/tmn
Gummierter Rand: Das Outdoor-Tablet Ulmo von Mitac kann nicht nur Stöße vertragen, sondern soll auch nach einem Wasserbad noch funktionieren. © Mitac/dpa/tmn
Ein Messebesucher fotografierteinen Tablet PC der Firma LG auf dem Messegelände in Hannover. © dpa
Eine Messebesucherin betrachtet am Montag Tablets der Firma ASUS. © dpa
Zwei Messebesucherinen spielen mit der Konsole W.A.V.I Xtion der Firma ASUS. © dpa
Ein Messebesucher betrachtet am Montag das Touch Systems der Firma 3M. © dpa
Die Spielkonsole "Nintendo 3DS". © dpa
Eine Mitarbeiterin der Firma ASUS präsentiert das ASUS Pad Transforming mit optionalem Keyboard. © dpa
Eine Mitarbeiterin der Firma ASUS präsentiert das ASUS Tablet Slide 10.1 Zoll mit ausziehbarem Keyboard. © dpa
Ein Mann hält das Pad Stylistic Q550 von Fujitsu in der Hand. © dpa
Ein Mann hält das Pad Stylistic Q550 von Fujitsu auf dem Messegelände in Hannover in der Hand. © dpa
Eine Frau zeigt an einem iPad den Übersichtsplan des IBM Standes auf dem Messegelände in Hannover. © dpa
Der Multichannel VPN Router 500/550 von Viprinet ist speziell auf die Einrichtung hochausfallsicherer Internetanbindungen in industriellen und mobilen Anwendungsszenarien ausgerichtet. © obs/Viprinet GmbH
Die Hand eines Standmitarbeiters zeigt auf den übergroßen Bildschirm eines Smartphones, auf dem der Besitzer eines Smart-Elektroautos die nächstgelegene Elektrotankstelle finden kann. © Focke Strangmann/dapd
Die Hand eines Standmitarbeiters hält am Stand von Microsoft ein Smartphone, auf dem der Ladezustand und andere Informationen eines Smart-Elektroautos angezeigt werden können, und mit dessen Hilfe die nächstgelegene Elektrotankstelle gefunden werden kann. © Focke Strangmann/dapd
Die Hand eines Standmitarbeiters hält am Stand von Microsoft ein Smartphone, auf dem der Ladezustand und andere Informationen eines Smart-Elektroautos angezeigt werden können, und mit dessen Hilfe die nächstgelegene Elektrotankstelle gefunden werden kann. © Focke Strangmann/dapd
Ein Polizist posiert mit einem iPhone mit einer Applikation (App) der nordrhein-westfälischen Polizei. © Volker Hartmann/dapd
Die nordrhein-westfälische Polizei hat zur Cebit unter dem Namen "Polizei NRW App" als bundesweit erste Länderpolizei eine eigene kostenlose Applikation, ein sogenanntes App, für Mobiltelefone gestartet. © Volker Hartmann/dapd
Eine Computermaus, eine sogenannte M440-ECO-Maus, des Herstellers Fujitsu. Die Maus ist biologisch abbaubar. Das Gehäuse der ECO-Maus besteht aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Maus M440 ECO ist aus einem einem Zelluloseacetat hergestellt. Plastik und PVC konnten dadurch ersetzt werden. © Jörg Sarbach/dapd
Ein Mann hät am Montag am Stand von LG das Smartphone LG Optimus 3D. © Ronny Hartmann/dapd
Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender von Fujitsu Technology Solutions, zeigt am Montag bei der Pressekonferenz seines Unternehmens auf der Computermesse CeBIT in Hannover einen demnaechst erscheinenden Tablet-PC. © dpa
Messehostess Christiane posiert am Stand von Vodafone mit einem "Long Term Evolution" (LTE) - Modem (r.), dem Nachfolge-Standard für die mobile Datenübertragungstechnik Universal Mobile Telecommunications System (UMTS), und einem Digital Subscriber Line (DSL) - Router vom Typ Easybox 803. © Ronny Hartmann/dapd
Jörg Brinkmann, Geschäftsführer der Firma seeITnow, zeigt eine hochauflösende Kamera, die zur Ausstattung des Notarztwagens Firescout der Firma Cobixx (hinten) gehört. Mit der Kamera können Diagnose-Bilder von Notfallpatienten direkt an Kliniken versendet werden. Der Wagen verfügt auch über eine Rundumkamera, mit der bereits bei der Anfahrt Umgebungsbilder für die Piloten anfliegender Rettungshubschrauber erstellt werden koennen. © Focke Strangmann/dapd

Dank des Aufschwungs geht der Boom auf dem Arbeitsmarkt weiter. Die Arbeitslosenzahl wird nach Einschätzung der Experten im Jahresdurchschnitt von gut 3,2 Millionen im vergangenen Jahr weiter auf knapp 2,9 Millionen 2011 und auf 2,7 Millionen 2012 sinken. Die Quote soll auf 6,9 Prozent (2011) und 6,5 Prozent (2012) schrumpfen. Allein in diesem Jahr könnten 430 000 neue Jobs entstehen.

In den Brieftaschen der Arbeitnehmer zahlt sich das Comeback der deutschen Wirtschaft aus. Positiv wirken sich hohe Tarifabschlüsse aus. Die Institute sagen unter dem Strich weitere Lohnsteigerungen in diesem und im nächsten Jahr voraus.

Höhere Kosten für Strom, Benzin oder Lebensmittel fressen einen Teil aber wieder auf. “Die Inflationsrate wird mit 2,4 Prozent im Jahr 2011 und 2,0 Prozent im Jahr 2012 relativ hoch sein.“ Die noch niedrigen Leitzinsen in der Euro-Zone gefährden nach Einschätzung der Institute zunehmend die Preisstabilität in Deutschland.

Der Konjunkturchef des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Oliver Holtemöller, warnte, bei einem stärkeren Aufschwung als erwartet drohten ein höherer Preisauftrieb und eine Spirale, bei der sich Löhne und Preise einander hochtreiben. Die EZB sollte bei weiteren Schritten aber “eine gewisse Vorsicht walten lassen“. Die Institute rechnen bis Ende 2012 mit einem Leitzins von 2,0 Prozent.

"Brummi-Branche brummt": Diese Überschriften wollen wir nie wieder lesen

Schuhindustrie mit Absatzproblemen © dpa
Schuhindustrie kommt nicht in Tritt © dpa
Rauchverbot steht auf der Kippe © dpa
Brummi-Branche brummt © dpa
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Tesa klebt nicht an schwachen Ergebnissen © dpa
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Kraft verdaut Cadbury-Übernahme besser als gedacht © dpa
Lufthansa im Sinkflug © dpa
Schifffahrtsindustrie gerät in konjunkturelle Stromschnellen © dpa
Autobranche auf der Überholspur © dpa
Bergbaugewerkschaft spricht von Durchbruch © dpa
Märklin ist wieder auf dem Gleis © dpa
Zapfenstreich für die Wehrpflicht © dpa
Reifenhersteller wollen an Profil gewinnen © dpa
Pharmabranche sucht Rezepte für zukünftiges Wachstum © dpa
Bierbrauer vor langer Durststrecke © dpa
Katerstimmung in der Bierbranche © dpa
Merkel will keine Streithähne im Dioxinskandal © dpa

Bund, Länder und Kommunen kommen aufgrund der starken Konjunktur bei der Sanierung des Staatskassen schneller voran. In diesem Jahr wird im Gutachten eine Defizitquote von 1,7 Prozent erwartet - deutlich unterhalb der Drei-Prozent-Grenze des europäischen Stabilitätspaktes. 2012 soll das deutsche Defizit weiter auf 0,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sinken.

Die Ökonomen loben zwar das beschlossene Gesamtpaket zur Stabilisierung des Euro. Die Aussagen zur künftigen Beteiligung von Gläubigern seien aber schwammig: “Eine Beteiligung der Kapitalgeber ist nur glaubhaft, wenn ein staatlicher Zahlungsausfall nicht zu größeren Verwerfungen auf den Finanzmärkten oder im Bankensystem führen.“ Um dies zu erreichen, sei ein geordnetes Insolvenzverfahren für Staaten erforderlich.

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sagte zur Prognose: “Die klare Botschaft der Frühjahrsdiagnose lautet: der dynamische Wirtschaftsaufschwung geht weiter.“ Die Wachstumslücke, die die Krise gerissen habe, werde bereits in diesem Jahr geschlossen. “Deutschland hat die Sieben-Meilen-Stiefel angezogen."

SPD-Fraktionsvize Joachim Poß warnte, aus der positiven Prognose die falschen Schlüsse zu ziehen. “Wenn jetzt oder in den nächsten Jahren das Geld für Steuersenkungen herausgeschmissen wird, dann wird der Staat im nächsten Abschwung, der irgendwann kommen wird, nicht mehr gegensteuern können.“ Ähnlich äußerte sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Fritz Kuhn. Er nannte die “Wachstumsbetrunkenheit von Herrn Brüderle“ fehl am Platze. Die wirtschaftliche Entwicklung sei mit einigen Fragezeichen versehen.

Von Tim Braune und André Stahl

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