K+S investiert 2,4 Milliarden Euro in neues Kalibergwerk in Kanada

Kassel. Die Erschließung eines neuen Kalibergwerks des Kasseler K+S-Konzerns in Kanada kann beginnen. Der Aufsichtsrat hat grünes Licht für das 2,4-Milliarden-Euro- Projekt gegeben. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.

Lesen Sie auch:

- K+S stetzt Rekordfahrt fort, wird aber vorsichtiger

2015 soll erstmals Kali gefördert werden. Das Bergwerk wird in der Nähe der Kleinstadt Moose Jaw in der Provinz Saskatchewan entstehen.

Zunächst sollen 2,86 Millionen Tonnen Kali im Jahr gefördert werden. Die Jahreskapazität kann aber auf bis zu vier Millionen Tonnen ausgeweitet werden. Zum Vergleich: K+S hat derzeit eine Jahrespakzitat von maximal 7,5 Millionen Tonnen in seinen ausschließlich deutschen Kaliwerken. Das Vorkommen in Kanada wird auf insgesamt 160 Millionen  Tonnen geschätzt, so dass es für 40 bis 60 Jahre reicht. (jop)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.