Irischer Baustoffkonzern CRH schlägt bei Holcim und Lafarge zu

+
Der Baustoffhersteller Holcim verkauft Teile seines Unternehmens an den irischen Konkurrenten CRH. Foto: Ennio Leanza

Paris/Zürich (dpa) - Die Bauzulieferer Holcim und Lafarge verkaufen wegen der bevorstehenden Fusion erwartungsgemäß Teile ihres Geschäfts an CRH.

Der irische Konkurrent übernehme Sparten in Europa, Kanada, Brasilien und auf den Philippinen in einem Wert von 6,5 Milliarden Euro, wie Holcim und Lafarge gemeinsam in Paris und Zürich mitteilten. Über den Verkauf an CRH wurde zuletzt immer wieder spekuliert - auch die Summe steht schon länger im Raum. Es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Zusammenschluss der beiden HeidelbergCement-Konkurrenten, dessen Abschluss in der ersten Jahreshälfte erwartet wird.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.