Sicher ist sicher

Jobzusage: Immer schriftlich bestätigen lassen

+
Nur ein Handschlag reicht für eine Jobzusage nicht aus. Der Bewerber sollte sich die Zusage schriftlich geben lassen.

Nur ein Handschlag reicht für einen Bewerber als Bestätigung für den neuen Job nicht aus. Damit beide Parteien auf der sicheren Seite sind, sollte die Einigung schriftlich festgehalten werden.

Berlin - Läuft ein Vorstellungsgespräch besonders gut, wird eine Jobzusage manchmal noch am gleichen Tag mit Handschlag besiegelt - dennoch sollte man als Bewerber immer auf eine kurze schriftliche Bestätigung des zukünftigen Arbeitgebers bestehen.

Ein paar Zeilen, aus denen die Einigung hervorgeht, genügen schon, sagt Michael Eckert, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mitglied im Vorstand des Deutschen Anwaltvereins. Ein unterschriebener Arbeitsvertrag ist nicht nötig, um den Anspruch auf den Job rechtlich geltend zu machen.

Auch eine mündliche Zusage ist für den Arbeitgeber bereits rechtlich bindend, jedoch ist ein mündlicher Vertragsabschluss vor einem Gericht oft schwer nachzuweisen. Mit einer schriftlichen Zusage ist der Bewerber auf der sicheren Seite.

dpa/tmn

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.