Kein Beinbruch: Kommentar zum Umsatz-Rückgang bei SMA

Niestetal. Der Solartechnik-Hersteller aus Niestetal (Kreis Kassel) hat im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang von 12,4 Prozent auf 715 Millionen Euro erlitten. Ein Kommentar.

Allen Unkenrufen zum Trotz: Bei SMA läuft es wesentlich besser als erwartet. Die Zahlen für das erste Halbjahr liegen deutlich über den positivsten Annahmen. Damit zeigt das nordhessische Vorzeige-Unternehmen einmal mehr, dass es immer für eine Überraschung gut ist.

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Die Modul-Hersteller, die von der Billigkonkurrenz aus Fernost förmlich überrollt werden, können von solchen Zahlen nur träumen. Und die kommen nicht von ungefähr. Zum einen haben die Niestetaler einen derart guten Ruf, dass viele Solaranlagen-Betreiber und Installateure gar kein anderes Produkt akzeptieren. Zum anderen gleichen aufstrebende Exportmärkte den Nachfragerückgang im Inland ein Stück weit aus. Jetzt beginnen sich die Investititionen in die Internationalisierung auszuzahlen.

Dass SMA dennoch einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen muss, ist kein Beinbruch. Was zählt, ist die Perspektive. Und die könnte besser kaum sein. Die Energiewende kommt - nicht nur hierzulande. Daran gibt es keinen Zweifel. Und die Solarkraft spielt darin eine sehr wichtige Rolle. SMA ist bestens auf die künftige Entwicklung vorbereitet.

Von José Pinto

Der SMA-Neubau am Sandershäuser Berg

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Der SMA-Neubau am Sandershäuser Berg © Koch/HNA
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