25 Jahre nach Mauerfall

KfW: Teurer Aufbau Ost macht sich bezahlt

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Aufbau Ost: Ein Haus wird in der Plattenbausiedlung Neuberesinchen in Frankfurt (Oder) abgerissen. Brandenburg trennt sich nach und nach von ungeliebten Plattenbauten.

Frankfurt/Main - Der teure Aufbau Ost zahlt sich nach Einschätzung der Förderbank KfW aus.

„Gemessen an der Wirtschaftsleistung gehört Ostdeutschland inzwischen zum Mittelfeld Europas“, bilanzierte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner am Dienstag in Frankfurt.

Entscheidende Voraussetzung für die dynamische Entwicklung in den 25 Jahren seit dem Fall der Berliner Mauer: Nach der Wende flossen 1,6 Billionen Euro Investitionen nach Ostdeutschland. Allerdings liege die Arbeitsproduktivität - die Wirtschaftsleistung je Erwerbstätigem - dort erst bei 76 Prozent des West-Wertes. Zudem belasteten relativ hohe Arbeitslosigkeit und Bevölkerungsschwund.

dpa

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