Krankenhaus in Bayern baut mit Bad Hersfeldern

Kirchner zieht Großauftrag an Land

Bad hersfeld. Die Bad Hersfelder Kirchner-Gruppe hat erneut einen Millionenauftrag an Land geszogen. Wie der Mutterkonzern, die Kölner Strabag AG, mitteilte, wird Kirchner für den Landkreis und die Stadt Ansbach in Bayern das Schwesternwohnheim des kommunalen Krankenhauses energetisch sanieren und erweitern sowie und einen Hubschrauberlandeplatz und ein Parkdeck mit 255 Stellplätzen errichten.

Darüber hinaus wird Kirchner alle Objekte für die Dauer von 30 Jahren beteiben. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von 52 Millionen Euro. Davon entfallen 30 Mio. auf Bauleistungen, die die Kirchner-Schwestergesellschaft, die Züblin AG (Stuttgart), erbringen wird. Die restlichen 22 Mio. Euro entfallen auf Planung, Bauleitung und Betrieb durch die Kirchner Projektgesellschaft. Sie hat sich auf Bauvorhaben spezialisiert, bei denen öffentliche Auftraggeber und Unternehmen der Privatwirtschaft langfristige Partnerschaften eingehen. Dabei bauen und betreiben die Unternehmen öffentlich Einrichtungen gegen eine festgelegte monatliche Gebühr. (jop)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.