Knappes Streusalz: K+S weist Abzocke-Vorwurf zurück

Kassel. Der weltweit größte Salzhersteller K+S aus Kassel hat Vorwürfe zurückgewiesen, Kommunen würden bei der Bestellung von Streusalz abgezockt.

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In den Lieferverträgen seien unter anderem Maximalabgabemengen vereinbart, sagte am Mittwoch Unternehmenssprecher Michael Wudonig der Nachrichtenagentur dpa. Für diese Mengen seien die Preise meist schon im Spätsommer oder Herbst festgelegt worden. Nur wenn darüber hinaus Streusalz benötigt werde, würden die Preise neu verhandelt.

Dabei müssen Kommunen wohl mit einem Aufschlag rechnen. Wudonig betonte, K+S könne es sich aber nicht leisten, die Kommunen abzuzocken. „Wir wollen schließlich bei der Ausschreibung für den kommenden Winter wieder zum Zug kommen.“ (dpa)

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