Kriminelle geben sich als Verbraucherschützer aus

+
Betrugsversuche per Telefon gibt es immer wieder. Derzeit geben sich Kriminelle als Mainzer Verbraucherschutzzentrale aus, um von Bürgern Geld zu erschwindeln. Foto: Marc Müller

Mainz (dpa/tmn) - Betrüger wollen Bürger aktuell wieder einmal am Telefon unter falscher Identität zur Zahlung von Geld überreden. Dazu geben sie sich als die Mainzer Verbraucherzentrale aus.

Verbraucherzentralen sind vertrauenswürdige Institutionen. Das wissen auch Kriminelle, die sich derzeit am Telefon als Verbraucherschützer ausgeben, um Bürger zu Geldüberweisen zu verleiten.

Die Nummer der Mainzer Verbraucherzentrale erscheint bei den Anrufen auch im Display des Telefons, warnt die echte Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Die Kriminellen behaupteten, es bestünden noch offene Rechnungen bei einem Glücksspielunternehmen in Höhe von 2000 Euro. Verbraucher sollten den Anrufern keinen Glauben schenken und sofort auflegen.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.