Kunst am Projektor

Ausdrucksstarke Bilder: Susanne Vogt (2. v. l.) stellt bei pfannkuch/bueroboss.de Aquarelle aus, die die Märchen der Grimms und Alltagsszenen aus New York zeigen. Geschäftsführer Constanze Schmidt und Marc Möller zeigen, wie Präsentationstechnik neue Perspektive auf Vogts Werke schafft. (Foto: Kothe)

Sich im Berufsleben optimal zu präsentieren ist schon eine Kunst an sich. Gut, dass dabei die richtige Technik, angefangen bei Beamern bis hin zu Touchplasmabildschirmen, unterstützt. Was man wie einsetzt, dabei berät das Team von pfannkuch/bueroboss.de in Kassel. In den kommenden Wochen zeigt Inhaber Marc Möller jedoch noch etwas anderes: Wie sich Präsentationstechnik und Kunst perfekt miteinander verbinden.

Am 14. Juni findet zum Thema „Kunst und Büro im Dialog“ in den Räumen des Fachgeschäftes in der Friedrich-Ebert-Straße 6 von 11 bis 17 Uhr eine informative und vielseitige Veranstaltung statt. „Anlass sind der Beginn der documenta und der Kunstmeile Friedrich-Ebert-Straße“, erzählt Marc Möller.

Künstlerin Susanne Vogt aus Kassel wird an diesem Tag Werke ihres Schaffens via Präsentationstechnik zeigen. Die Künstlerin ist bekannt für ihre aussagekräftigen Aquarelle. Innovative Technik – zum Beispiel Beamer, Projektoren, LCD/Plasmabildschirme, Presenter oder Schwanenhalskameras – ermöglicht dabei völlig neue Einblicke und Perspektiven. Ihre Werke werden verkleinert und vergrößert, in Ausschnitten und Details zu sehen sein.

Darüber hinaus sind auch die Originalwerke der Künstlerin auf den drei Etagen von bueroboss zu sehen – und zwar seit dem 2. Juni bis zum Ende der documenta.

Der Künstler Sven Papenbrock aus Vellmar wird zeigen, wie mithilfe interaktiver Boards seine Kunstwerke entstehen.

Messeneuheiten

Wer über die Kunst einen kleinen Einblick in das Können moderner Präsentationstechnik bekommen hat und sich für die eigenen Bedürfnisse ausstatten möchte, den berät das bueroboss-Team an diesem Tag ausführlich. „Wir zeigen die aktuellen Messeneuheiten von der didacta und der ISE“, berichtet Marc Möller. Dazu zählen 20 Projektoren, interaktive Boards, Touchplasmabildschirme und Kurzdistanzprojektoren.

Touchplasmabildschirme erlauben es, ohne Maus und Tastatur zu arbeiten. Kurzdistanzprojektoren können in kleinen Räumen oder für die Projektion auf Boards in der horizontalen Ebene genutzt werden. Interaktive Boards sind mittlerweile mit Branchensoftware erhältlich. „Zum Beispiel für Schulen oder Architekten“, sagt Marc Möller. HKK L

E Internet: www.pfannkuch.bueroboss.de

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