Kurze Übungen gegen Nackenverspannungen

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Wer tagein, tagaus am Schreibtisch sitzt, dem sind Verspannungen im Nacken vermutlich nicht fremd. Foto: Sophie Mono

Ingolstadt (dpa/tmn) - Ein Ziehen im Nacken, verhärtete Muskeln, und der Kopf lässt sich kaum mehr zur Seite bewegen: Nackenverspannungen kennen viele Berufstätige nach einem langen Tag im Büro. Zwei einfache Übungen schafft Abhilfe.

Viele Büroarbeiter kennen das Problem mit dem verspannten Nacken. Doch das muss nicht sein: Wer regelmäßig ein paar Minuten für Übungen opfert, genießt seinen Feierabend entspannter. Darauf weist Michael Rau hin, Osteopath und Physiotherapeut in Ingolstadt. Während der Arbeit am Schreibtisch empfiehlt er folgende Übungen im Sitzen:

Die Schultern hoch- und runterziehen oder kreisen. Diese Bewegung sollte 10 bis 15 Mal wiederholt werden.

Dann den Kopf auf die eine Seite neigen und auf der anderen Seite den Arm runterstrecken. Die Hand mit gespreizten Fingern hochziehen und die Schulter hoch- und runterziehen. Sobald die Finger kribbeln, ziehen Mitarbeiter die Schulter wieder hoch. "Das ist für die Nerven, die aus dem Hals rauskommen", erklärt Rau. Beide Übungen lassen sich auch im Stehen absolvieren.

In der Pause sollten Berufstätige sich bewegen, zum Beispiel draußen spazierengehen, auch wenn es nur kurz ist, rät Rau. Wer Schmerzen hat, könne sich ein warmes Körnerkissen in den Nackenbereich legen. Das entspanne ebenfalls die Muskeln.

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